Pentatonik und Tonleiter

Gitarre lernen ist manchmal auch Theorie...
Tooza
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Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Fr 20. Jul 2018, 13:50

Hallo, da ich mich durch Musiklehre u Theorie alleine durchkämpfe,hier eine Verständnisfrage:
Pentatonik nutze ich eher für Licks und Riffs,
dagegen Töne der Tonleiter eher für Melodiespiel?
Richtig oder ist das egal????
Danke für Hilfe!
LG!!!

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Scorpi
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Scorpi » Fr 20. Jul 2018, 14:03

Ich kann Dir mit Theorie leider nicht helfen.
Ich kenne nichtmal die Töne auf dem Griffbrett nur auf dem Klavier.
Es muss einfach zusammen klingen, wie es dann dazu kommt ist mir ziemlich egal 😋

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Ina
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Ina » Fr 20. Jul 2018, 20:19

Hallo Tooza,

stimmt so nicht ganz

Pentatonik ist ein Sammelbegriff für Tonleitern mit jeweils 5 Tönen, wie du es z. B. im Blues findest.

Die Tonleiter selbst setzt sich aus eben diesen 5 Tönen ( z. B. C D E G A) zusammen

http://www.meyer-gitarre.de/musiklehre/ ... atternname

es gibt z.B. auch noch die Diatonik ( das wären dann 7 Töne C D E F G A B) auch hier gibt es die entsprechenden Tonleitern

wobei immer der erste Ton den du wählst der Namensgeber der Tonleiter ist

D-Dur: D E F G A B C

G-Dur: G A B C D E F

LG Ina
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Tooza
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Sa 21. Jul 2018, 10:02

Hallo, eigentlich mach ich das ja wie Karsten.
Wollte aber schon erlernen,wann ich welche Töne wo benutzen kann. Praktische Umsetzung !?!
Wie viele Töne Penta und Tonleitern haben,ist schon klar.Würde mir helfen,wenn ich das Rumpuzzlen mit Tönen in Melodien bzw. Licks u Riffs einteilen könnte. Ist das irgendwie verständlich? Oder gibt's zum Üben ne andere einfache Möglichkeit??
Grüsse!!!!

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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Kraich » So 29. Jul 2018, 00:34

Hallo Tooza,

ist leider nicht so ganz mein Thema, insofern sind meine Hinweise eher wage.
Die E-Gitarristen und Solo-Spezialisten können sicher genauere Hinweise geben.

Ich meine aber, dass die Unterteilung oder Zuordnung wie Du sie geschrieben hast, so nicht einfach getroffen werden kann.

Ich vermute unter Tonleiter verstehst Du die 7-stufige Diatonische Tonleiter (z.B. c, d, e, f, g, a, h). Die Pentatonik ist ja ebenfalls eine Tonleiter. Sorry, kommt sicher haarspalterisch rüber, möchte nur sicherstellen, dass wir vom gleichen reden.

Nutzen kannst Du bei Riffs/Licks oder Melodien sowohl die Pentatonik als auch die 7-stufige Tonleiter.

Bei der Pentatonik bist Du natürlich aufgrund der fehlenden Töne eingeschränkter, so dass ich sie zum Komponieren z.B, einer Melodie zum Singen nicht nutzen würde. Also bei Melodie doch eher 7-stufige Tonleiter. Selbst die Melodie zum Kinderlied "Alle meine Entchen" geht über die Pentatonik hinaus und nutzt die Halbtöne.

Da die Pentatonik die Halbtöne nicht nutzt (also bei der C-Dur Pentatonik f und h nicht genutzt werden) ist sie z.B. zum improvisieren (z.B. bei einem Solo Lick) einfacher. Die Gefahr, dass beim Zusammenspielen ein Ton schief klingt, ist bei der Pentatonik geringer, da die Halbtöne fehlen und diese eben schwieriger korrekt einzuordnen sind.
Auf der anderen Seite, wenn es jemand beherrscht, können genau diese Töne - sinnvoll eingesetzt - gerade interessant klingen. Wenn ich mit improvisieren beginnen wollen wöllte würde ich mit der Penta anfangen, bis es klappt und es dann auf die 7-stufige ausbauen, gibt es sicher aber auch andere Ansichten.

So jetzt hoffe ich, dass sich noch unsere Spezialisten melden und eventuelle Fehler von mir gerade richten oder zusätzliche Hinweise haben.

P.S.
Dein Post wir unter "aktuelle Themen" leider nicht gelistet - zumindest bei mir nicht.
Ist mir beim Unterforum "Transposer/Harmonielehre" schon mal aufgefallen. Falls es noch bei
anderenn auffällt, sollten wir es mal Reinhold melden.

Viele Grüße
Joachim

Tooza
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Di 31. Jul 2018, 15:17

Hello Kraich, ja danke, das hilft mir weiter ,was du geschrieben hast!!!! Gut verständlich!
--- LG Tooza

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Ruby1
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Ruby1 » Mo 10. Sep 2018, 17:08

Hallo tooza
Ich habe mich ja auch eine ganze Weile damit beschäftigt. Es gibt ein par eselsbrücken Naja eher merkhilfen für tonleitern.

Die c dur tonleiter ist die einzigste die keine erhöhten oder verminderten Töne hat. Also nur C D E F G A B und wider das C
Die G Dur tonleiter hat immer nur einen erhöhten Ton. Nämlich anstelle des F ein Fis. Also geht die tonleiter
G A B C D E FIS und wieder das nächste G. Das wird nach dem notenschlussel in der Partitur mit einen Kreuz gekennzeichnet.
Bedeutet.. Ein Kreuz nach dem notenschlussel = G Dur mit dem Fis in der tonleiter...
Und so führt man es für alle tonleitern weiter

D-Dur Tonleiter 2 Kreuze nach dem Notenschlüssel D E Fis G A B Cis D

A-Dur Tonleiter 3 Kreuze nach dem Notenschlüssel A B Cis D E Fis Gis A

E-Dur Tonleiter 4 Kreuze nach dem Notenschlüssel E Fis Gis A B Cis Dis E

B-Dur Tonleiter 5 Kreuze nach dem Notenschlüssel B Cis Dis E Fis Gis Ais B

Wenn jetzt also eine Rhythmus Gitarre in G spielt kannst du alle Töne der G Dur Tonleiter kreutz und quer über das Griffbrett als Solo spielen.
Merke Dir einfach das Du da nie ein F sondern immer ein Fis spielst. Dann passt es.
Und genauso machst du es mit den anderen Tonleitern-
Das gleiche gilt auch für die Tonleitern , wo dann anstelle eines kreuzes nach dem Notenschlüssel die b Vorzeichen kommen.
Hier ist alles schön zu lernen aufgeführt.
https://de.wikipedia.org/wiki/C-Dur ( in der Tabelle kannst Du dich zu den anderen Tonarten durchklicken)

Bei Pentatoniken haste erst einmal weniger zu lernen, schränkt dich aber in der Kreativität ein. Weniger Töne eben, die man verwenden kann.

Hoffe, dass ich dich ein wenig aufklären konnte.
Als nächstes würde es dann mit den Kirchentonleitern und Stufenakkorden weiter gehen, was aber noch komplexer ist. Da habe ich leider auch immernoch nur Inselwissen.
LG von Netti
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Tooza
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Mi 12. Sep 2018, 14:03

Hi Netti, lieben Dank für Deine Tipps,Links, Erklärungen.
Wikipedia ist sehr verständlich.
Klar ist auch der Unterschied zw.den normalen Tonleitern u der Pentatonik. Ich finde nur nix, wo mal konkret gut passende Töne angegeben werden,um mein Ohr darauf einzustimmen. Heisst immer, du kannst jeden Ton nehmen. Schon logisch,die Praxis sieht dann anders(verwirrender) aus,wenn man noch nicht so schnell ist.
Ob es da viel einfacher ist , alle Töne auf dem Griffbrett zu kennen und spielen zu können? Hast du mittlerweile deine Erfahrungen gemacht und für dich eine prima Lösung gefunden?? Würde mich interessieren!!!
Viele Grüsse, Tooza

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Ruby1
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Ruby1 » Mi 12. Sep 2018, 17:53

Hi Tooza

Naja, zuerst einmal ist es schon sehr wichtig zu wissen, welche Töne man überhaupt nehmen kann. Dann harmonieren einige Töne einer Tonleiter besonders gut miteinander ,andere passen nicht so schön aneinander, wenn man sie direkt nacheinander spielt. Das aber ist reine Erfahrungs und Gehör Sache. Da heißt es , für sich selber die schönsten Töne zu finden und das geht nur über ständiges probieren.
Dieses ständige testen probieren ist das mühseelige an der Sache. Ich bin da leider auch nicht weiter gekommen und lasse es vorerst mit dem improvisieren.
Alle töne des Griffbretts in und auswändig zu lernen sehe ich als elementare Sache des Gitarre spielens, wenn man sich mit dem Solospiel befassen möchte.
LG von Netti
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Do 13. Sep 2018, 14:32

Hi Netti, jooo, das immer wieder Rumprobieren hätte ich auch gerne vermieden....
Aber gut, da heisst es dranbleiben, alle Töne des Griffbretts doch nach u nach zu verinnerlichen.
Bei stickytunes.net habe ich gute Übersichten zum Ausdrucken gefunden. Hilfreich u auch nett gestaltet.
Vlt auch was Interessantes f dich dabei....LG und 1 schönen Tag, Tooza

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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Ruby1 » Mi 19. Sep 2018, 21:03

Hey danke..die Seite ist voll cool. Da wurschtel ich mich mal ordentlich durch :-)
LG von Netti
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon KlausG » Do 25. Okt 2018, 11:51

Hallo,
Wenn jetzt also eine Rhythmus Gitarre in G spielt kannst du alle Töne der G Dur Tonleiter kreutz und quer über das Griffbrett als Solo spielen.
Das stimmt so nicht ganz. Meist fängt man ja auch so und hört dann frustriert wieder auf. Die einzelnen Töne der G-Dur-Tonleiter haben mal mehr, mal weniger harmonische Beziehungen zu den Akkorden der G-Dur-Tonleiter. Für die Erklärung verwende ich jetzt aber mal C-Dur. Zur C-Dur Tonleiter gehören die Akkorde C-Dur, D-Moll, E-Moll, F-Dur, G-Dur, A-Moll und der verminderte H-(engl. B)-Akkord (der allerdings keine große Rolle spielt).

Ich verwende für das deutsche H das engl. B und für das deutsche B das englische Bb.

Harmonisch sind auf jeden Fall immer die Töne des Akkordes der gerade gespielt wird. Das sind die Akkordeigenen Töne.
Also im Falle von C-Dur die Töne C-E-G, es handelt sich um den Grundton (1), die Terz (3) und die Quint (5).
G-Dur -> G-B-D
A-Moll -> A-C-E
etc.

Die Töne der Tonleiter sind die Leitereigenen Töne. Was den C-Dur-Akkord betrifft bleiben da noch als Töne, die nicht im Akkord enthalten sind D-F-A-B, es sind die Sekunde (2), die Quart (4), die Sext (6) und die Sept (7). Diese Bezeichungen bzw. die Zahlen geben die Stufe auf der Tonleiter wieder. Wobei das mit der Sept etwas komplizierter ist. Diese 7 ist eigentlich die Major-7. Die Sieben in C-Dur ist nämlich Bb (C7 -> C-E-G-Bb, Cmaj7 -> C-E-G-B).
Ich verwende trotzdem mal die 7 für das B.

Die 4, bezogen auf den Akkord den man gerade spielt, ist eher weniger harmonisch. D.h. in C-Dur, das F, in F-Dur das B, in G-Dur das C. D.h. nicht, das man diese Töne nicht spielen kann, ob sie gut klingen hängt aber davon ab, wie lange der Ton gelten wird oder welcher Ton davor oder danach gespielt wird.

Die 2 und die 6 klingen am ehesten harmonisch. Also bezogen auf den C-Dur Akkord sind das die Töne D und A. Wenn man zu den Akkordtönen des C-Dur Akkords die Töne D und A hinzufügt hat man dann auch die Töne der C-Dur-Pentatonik, von daher klingt das schon mal logisch.

Für die 7 gilt glaube ich eher das gleiche wie für die 4, bin mir da nicht so sicher.

D.h. aber, dass bei jedem Akkord andere Töne mehr oder weniger harmonisch klingen.

Wenn man jetzt die ganze Zeit Töne spielt, die zwar zur Tonleiter gehören, aber nicht zum Akkord, dann klingt das meist nicht gut. Daher werden diese akkordfremden Töne meist entweder vor einem akkordeigenen Ton gespielt oder folgen einem akkordeigenen Ton. (Das gilt sowohl für die Töne 2+6 als auch 4+7.) Lang gehaltene Töne sind oft akkordeigene Töne.

Wenn man mit den akkordeigenen Tönen und der 2 und 6 anfängt, hat man meist etwas stimmiges die 4 und 7 kann man dann später dazu nehmen (wohlgemerkt immer auf den Akkord bezogen!).

Wenn man damit anfängt ist es am besten man hat als Backing-Track nur das Rythmusinstrument. Wenn andere Stimmen dazu kommen wird es dann nämlich nochmal komplizierter. Dann kann es nämlich passieren, dass sich die Harmonien der zwei Stimmen an manchen Stellen beissen. Wenn man dann damit experimentiert muss auch wissen welcher Akkord gerade gespielt wird, damit man auch die richtigen Töne wählt. Dazu gehört auch, dass man die akkordeigenen Töne kennt.

Die akkordeigenen Töne spielen immer eine wichtige Rolle. Welche Töne über die Akkorde gespielt werden hängt aber auch stark vom Musikstil ab. Im Blues z.Bsp. wird oft eine Moll-Pentatonik über Dur-Harmonien gespielt.

Beste Grüße
Klaus
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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon KlausG » Do 25. Okt 2018, 11:55

Hi Netti, lieben Dank für Deine Tipps,Links, Erklärungen.
Wikipedia ist sehr verständlich.
Klar ist auch der Unterschied zw.den normalen Tonleitern u der Pentatonik. Ich finde nur nix, wo mal konkret gut passende Töne angegeben werden,um mein Ohr darauf einzustimmen. Heisst immer, du kannst jeden Ton nehmen. Schon logisch,die Praxis sieht dann anders(verwirrender) aus,wenn man noch nicht so schnell ist.
Ob es da viel einfacher ist , alle Töne auf dem Griffbrett zu kennen und spielen zu können? Hast du mittlerweile deine Erfahrungen gemacht und für dich eine prima Lösung gefunden?? Würde mich interessieren!!!
Viele Grüsse, Tooza
Falls Du Dich für Blues interessierst, kann ich Dir Blues You Can Use von John Canapes empfehlen. Was man beim Blues lernt lässt sich auch in der Rockmusik verwenden.

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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Tooza » Fr 2. Nov 2018, 14:48

Hallo Klaus, ganz lieben Dank f Deine ausführliche Erklärung. Damit kann ich viel anfangen und werde es gleich morgen so spielen!!!!
LG Tooza

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Re: Pentatonik und Tonleiter

Beitragvon Reinhold » Mo 11. Feb 2019, 09:58

Gratuliere dir Klaus, das war wirklich toll erklärt, besser geht es kaum!
Wer sich als Solist ausbilden will, sollte sowas auf Dauer lernen. Bei mir war das nie ein Thema, da
sehr früh erkannt habe, dass ich Solistisch überhaupt kein Talent habe und mir alle Versuche in diese Richtung
nur die Freude am Gitarrenspiel nahmen.
Meine Alternative war das Fingerpicking, da kann ich gerne auch stundenlang üben....


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