Haltung der Gitarre

Gitarrenanfänger bitte hier starten!
Walter
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Haltung der Gitarre

Beitragvon Walter » So 16. Feb 2014, 18:06

Hallo Alle!!

hier ist wieder der holländer (soviele medaillen..... :mrgreen: )

habe eine frage bezüglich due Haltung der Gitarre.... bis jetzt halte ich meine egitarre immer aufs linke Bein (achtung!!! ich spiele linkshändig!!!) also für rechtshänder aufs rechter bein.

ich bekomme in diese position schon ziemlich schnell ein "verkrampfter" linker schulter (also vom schlaghand)

Habe jetzt mal versucht die gitarre aufs rechter bein zu halten, mit eine unterlage fürs rechterbein (immer noch linkshänder...!!) mir ist aufgefallen dass ich so den schlaghandschulter weniger stress mache und sogar die finger vom greifhand wieter spreitzen kann....
jedoch liegen die fingerspitzen mit dieser Haltung viel schräger auf der gitarrenhals....

Hat jemand von euch erfahrung mit die u.a. "umstellung" von der haltung oder tipps/bemerkungen dazu?

frage mich ob ich die haltung wechseln soll oder abwechseln oderso..... :?:

Danke für eure Beiträge und einen schönen Abend!!! :P :P

(och all diese medaillen..... :roll: )

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Ruby
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ruby » So 16. Feb 2014, 19:52

Hallo Walter

Ich denke, das Du das selber heraus finden mußt. Der eine kommt so besser klar und der andere anders. Nimm einfach das was Dir gut tut. Bei der klassischen Variante geht der hals zwar schräg nach oben, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist. Ich habe gemerkt, das sich so manchmal schwere Griffe besser greifen lassen. Bei Nothing else z. B. Da habe ich den Hals auch lieber etwas schräg nach oben

Ähm... nochmal. Du spielst E Gitarre?. Dann ist die klassische Haltung wohl eher nichts, vermute ich mal.
Ein Tipp hätte ich vielleicht. Ich tat mich auch sehr schwer, die Gitarre auf dem rechten Bein zu platzieren. Irgendwie kam mir der 1. Bund zu weit weg vor. Dann habe ich mich so aufs Sofa gesetzt, das der untere hintere Teil der Gitte auf dem Sofa aufgestützt war. So stand sie zwar immernoch halbwegs auf dem rechten Bein aber der Hals ging etwas nach oben, was das ganze etwas erleichterte.

Noch etwas.........
Wenn Du einen Gitarrengurt hast, kannst Du auch damit experimentieren.
LG von Netti
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Walter
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Walter » So 16. Feb 2014, 21:45

Danke netti!

Hab heute abend mal ein wenig experimentiert, und mir gefällt der klassische haltung eigentlich ganz gut, habe irgendwie das gefühl das der körper eine "natürlichere"haltung hatt....
Aber wieso sollte diese klassische haltung für egitarre nichts sein?

Ist ein guter tipp von dir, muss ich mal ausprobieren!

Schönen abend!!

Lg

Walter

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ralf » Mo 17. Feb 2014, 05:29

Hallo Walter,

hm, eine E-Gitarre oder Westerngitarre auf dem linken Bein zu halten (für einen Linkshänder) wäre eigentlich die "normale" Haltung - zumindest sofern es sich um das Spiel bis zum max. 15. Bund handelt. Ab dem 15. Bund ist der Wechsel auf das andere Bein sinnvoll, weil es dann erheblich einfacher wird.

Warum ist das so?
Vor allen Dingen aufgrund des Winkels von Unterarm zum Gitarrenhals, der möglichst so rechtwinklig wie möglich sein sollte - daraus ergibt sich die größtmögliche "Freiheit" des Handgelenks und der Finger für die Formung und Wechsel von Akkorden und ggf. Licks/Soli.

Die "klassische" Haltung ist ein Mittelding, das spielerische Vorteile bietet, aber leider für Becken und Wirbelsäule eine mittelschwere Katastrophe ist (Schiefstellung/Verkrümmung). Zudem kommt ein anderes Problem hinzu, das vor allem bei einer E-Gitarre (und ggf. bei Western) im weiteren Verlauf des Lernens auftritt:
Wenn es nach dem Strumming zu den ersten Licks oder Mini-Soli kommt, macht sich der unendlich lange Hebel von Unterarm/Gitarrenkörper zum Plektrum/Finger (Spielhand) sehr nachteilig bemerkbar. Je schneller und damit präziser angeschlagen werden muss, desto unsicherer wird das Spiel mit der Spielhand, wenn der "Angelpunkt" der Unterarn ist anstatt des Handballens (der irgendwo an der Brücke/dem Steg = sehr kurzer Hebel).

Was mir im Unterricht oder allgemein bei Anfängern (egal ob Western oder E, egal ob 6 oder 60 Jahre) immer wieder auffällt ist, dass zwar i.d.R. Rechtshänder die Gitarre auf dem rechten Bein, Linkshänder auf dem linken Bein liegen haben, aber Schulter/Oberarm/Unterarm/Hand/Finger der Greifhand sehr verkrampft sind ... was sich mehr als negativ in jeder Beziehung auf das Spiel und Körper auswirkt.

Es wäre schon interessant zu sehen, wie du deine Gitarre beim Spielen hältst/"bedienst"; daraus lässt sich viel besser erklären, was du verbessern könntest. Wenn es möglich ist, mach bitte ein kurzes Video, auf dem man sehen kann ... ob die Gitarre für dich ein weiteres Körperteil ist oder ein unheimliches, fremdes Objekt ... um es mal so auszudrücken.

Was du aber auch einmal ausprobieren - und dich dabei genau beobachten - solltest ist: Spiele doch einmal nicht im Sitzen sondern im Stehen. Suche dir die für dich richtige Höhe der Gitarre und spiele dann das was du kannst und/oder übemn möchtest. Du solltest dich dabei fragen, was leichter und was schwieriger ist als im Sitzen. Versuche herauszufinden, WAS und WIE die größten Unterschiede sind.

BTW, du wirst feststellen, dass sich die Position der Spielhand beim Stehen ändert ... und genau dort solltest du (nach deinen Schilderungen) dein Hauptaugenmerk werfen. Was ist anders/besser/schlechter als vorher?

Wenn Fragen sind, stelle sie bitte,
LG Ralf

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Mo 17. Feb 2014, 10:18

Hi
Ich sehe - Ralf ist ein Praktiker und weiss was gut ist. ;)
Wie Ralf sagt ist es ein wenig abhängig, was man mit der Gitarre macht.
Ich meine jetzt Spielerisch - klar kann man die auch an die Wand hauen. :lol:

Meine Haltung wechselt immer mal. Je nachdem was ich spiele.
Im stehen ist man flexibler.
Wobei mir in der Zwischenzeit egal ist, wie die Gitarre liegt oder hängt, geht alles einfach.
Und das kommt vom ÜBEN ÜBEN... :lol:

Ich empfehle die Klampfe so zu halten, wie es einem im Moment am "bequemsten" ist.
Dann macht man meist nicht allzuviel falsch.
Besser auf die Armhaltung achten, als auf "amtliche" Haltung.

Das waren meine 2 Cent dazu.

fredy
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon JaneM » Mo 17. Feb 2014, 10:42

Also ich sage hier einfach mal ganz kurz: Die Gitarre ist Dir zu groß.
Ist es eine Dreadnougt? Somit ist die Schulter meist zu hoch, da bekomme ich
auch Probleme. Besser sind die OM, 000 oder M - Modelle, je nach Hersteller
bekommen die eine andere Bezeichnung.
Grüße Heike Bild

"...alles Schöne im Leben hat einen Haken: es ist unmoralisch, illegal oder es macht dick..." (Mae West)

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ruby » Mo 17. Feb 2014, 10:46

Also ich sage hier einfach mal ganz kurz: Die Gitarre ist Dir zu groß.
Ist es eine Dreadnougt? Somit ist die Schulter meist zu hoch, da bekomme ich
auch Probleme. Besser sind die OM, 000 oder M - Modelle, je nach Hersteller
bekommen die eine andere Bezeichnung.
Ist ne E Gitarre :shock:
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Mo 17. Feb 2014, 10:53

Hi

Hmm

Also ne Gitarre kann eigentlich fast nie zu gross sein.
Oder auch ne zu kleine gibt's nicht wirklich.
Man muss halt lernen damit klarzukommen.
Find ich zumindest halt mal.

Mag sein, dass Lehrer da anders denken. An sich richtig, dass für relativ kleine Kinder eher 3/4 Gitarren oder so gewählt wird. Aber auch eher, damit sie den Spass nicht verlieren. ??
Ich bin nicht der Grösste - eher klein - und mit manchen A-Gitarren geht's nicht sooo gut, wie mit andern.
ABER - ich käme jetzt nie wirklich auf die Idee mir eine Gitarre nach Mass zu kaufen - oder so -
Wenn man sich anpassen kann und will, geht alles.
Ich poste jetzt nix, dass das beweist.
Aber manchmal denke ich, Beginner neigen dazu allem und jedem die "Schuld" zuweisen, weil es nicht Optimal geht.
Mag auch sein, das für Sport-Speed Gitarreros "Optimales" Werkzeug gut sein "kann".

Naja - ich hab da halt ne "komische" Meinung dazu.
Die Summe der Meinungen wird ja dann ein Bild geben, was sozusagen richtig ist. ;)
Da ich ja nie behaupte, dass meine Meinung die einzig richtige ist.

fredy
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ruby » Mo 17. Feb 2014, 10:59

Aber manchmal denke ich, Beginner neigen dazu allem und jedem die "Schuld" zuweisen, weil es nicht Optimal geht.
Jetzt weiß ich ja, warum ich immer noch nach einen Jahr halbharten Übens nicht spielen kann wie Jimmy Hendrix.
Meine Gitarre ist schuld. Und ich dachte schon es läge an mir. :lol: :lol: :lol:
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ralf » Mo 17. Feb 2014, 11:29

Hi

Hmm

Also ne Gitarre kann eigentlich fast nie zu gross sein.
Oder auch ne zu kleine gibt's nicht wirklich.
Man muss halt lernen damit klarzukommen.
Find ich zumindest halt mal.

Mag sein, dass Lehrer da anders denken. An sich richtig, dass für relativ kleine Kinder eher 3/4 Gitarren oder so gewählt wird. Aber auch eher, damit sie den Spass nicht verlieren. ??
Ich bin nicht der Grösste - eher klein - und mit manchen A-Gitarren geht's nicht sooo gut, wie mit andern.
ABER - ich käme jetzt nie wirklich auf die Idee mir eine Gitarre nach Mass zu kaufen - oder so -
Wenn man sich anpassen kann und will, geht alles.
Ich poste jetzt nix, dass das beweist.
Aber manchmal denke ich, Beginner neigen dazu allem und jedem die "Schuld" zuweisen, weil es nicht Optimal geht.
Mag auch sein, das für Sport-Speed Gitarreros "Optimales" Werkzeug gut sein "kann".

Naja - ich hab da halt ne "komische" Meinung dazu.
Die Summe der Meinungen wird ja dann ein Bild geben, was sozusagen richtig ist. ;)
Da ich ja nie behaupte, dass meine Meinung die einzig richtige ist.

fredy
Oooohhh Fredy ... Danke für diese Steilvorlage :)

Genau so ist das ... es gibt keine zu große oder zu kleine Gitarren ... oder noch besser ... INSTRUMENTE ... Punkt.

Die Frage ist nicht, ist das Dingen zu groß/zu klein, sondern: Wie handhabe ich das Gerät?! Und da ist es nun wirklich völlig unerheblich, ob es sich um die akustische oder elektrische Variante handelt. Selbst bei Kindern ab 7-8 Jahren ist die Größenfrage eigentlich schon hinfällig.
Diese ganzen "dämlichen" Größenzuweisungen dienen wohl eher der Geldmacherei als einer tatsächlich vorliegenden Notwendigkeit - wird aber liebend gerne bei den akustischem (meist klassischem) Gitarren-Unterricht vorgebracht.

Zurück zu den E-Gitarren.
Ob Les Paul, Stratocaster, Telecaster, Flying V, Explorer, SG & 1000 andere Formen, letztlich gibt es in der Bespielbarkeit nur wenige Unterschiede, und selbst die kann man vernachlässigen. Sprich: Die Größe spielt keine Rolle!
Schon mal auf einer 3/4-E-Gitarre gespielt? Eine Zumutung selbst für Kinder, es sei denn, sie wären wirklich extrem klein gewachsen.

Verkrampfungen des Greif- oder Spielarms haben mit der gewählten Gitarre eigentlich nichts zu tun, sondern haben ihren Ursprung in einer falschen Körperhaltung (was ebenso für akustische Gitarren gilt); und anfangs nicht nur darin sondern auch in der bis dato ungewohnten Körperhaltung und den ungewohnten (untrainierten) Bewegungsabläufen.

Diese Effekte (Muskelkater, Verkrampfungen, Verspannungen) ergeben sich in allen Situationen, die der Körper zum ersten Mal in intensiveren Form erlebt. Ob das nun ein Instrument ist (von Trompete über Schlagzeug über Klavier bis Gitarre) oder Sportgeräte, Sport allgemein, Büro-Tätigkeiten, Handwerkstätigkeiten, Auto fahren (auch ein Unterschied ob PKW, Bolide oder Lkw), Fahrradfahren ... IMMER muss sich der Körper erst daran gewöhnen - und das äußert sich eben durch die o.a. Effekte/Auswirkungen.

Wenn etwas nicht besser wird nach einer gewissen Eingewöhnungszeit (sprich: Training), hat es nichts mit dem Instrument zu tun, sondern mit der Eigenreflexion über Ursache und Wirkung. Nicht, wie Fredy so treffend bemerkt, den Fehler woanders suchen, sondern sich selbst sehr genau beobachten, was man tut (und NICHT tut), woraus sich Verkrampfung etc. bildet.

Ich verbringe immer wieder Zeit damit, Schülern (Anfänger) den Weg aus einer völlig verkrampften Haltung zu der größtmöglichen Lockerheit aufzuzeigen. "Muskelarbeit" sollte frühestens ab Hand beginnen und nicht diese endlosen Kilometer entfernt am Schultergelenk oder gar des ganzen Körpereinsatzes.
Das kann keinen Spaß machen.

Der Spaß beginnt dann, wenn das Instrument nicht mehr ein fremder Gegenstand ist, dessen Widerspenstigkeit es zu überwinden gilt, sondern wenn es quasi ein weiteres Körperteil ist ... Körperteile können angespannt oder entspannt sein. Das Instrument ist nicht ein Feind, sondern ein Körperteil, eine weitere Extremität. Man kämpft nicht, sondern spielt damit ...

LG Ralf

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Andreas » Mo 17. Feb 2014, 11:36

Als Anfänger verkrampft man halt schnell, wenn man diese ungewohnten Übungen macht.
Einfach während des Übens bewusst auf seine Muskeln achten und sobald diese anfangen
sich zu verspannen/verkrampfen, Pause und Lockerungsübungen machen.
Locker bleiben ist die Devise.
Wenn du jetzt anfängst, beim Üben bewusst darauf zu achten, wirst du erstaunt feststellen
wie schnell man immer wieder in diese verkrampfte Haltung abgleitet.
Man ist so auf den Griff konzentriert ....
Du wirst auch schnell feststellen, das die Übungen viel besser gelingen, wenn man es schafft, locker dabei zu bleiben.

Also, locker bleiben! ;)

Beim Motorradfahren heisst es auch: Der Lockere macht Tempo! 8-)
Klingende Grüße aus dem Sauerland!

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Mo 17. Feb 2014, 11:48

Uffffffffffffffff
Danke Ralf
Manchmal denke ich - ich sei ein Revoluzzer. :mrgreen:
Dabei bin ich nur einfach denkend.
z.b. auch meine Finger sind meist sehr locker über dem Griffbrett und tönt trotzdem.
Manche sagen - ich hätte Gummifinger - ist aber nicht so. Ich handhabe es nur sehr locker. ;)

Tatsächlich ist es so, dass ungewohnte Tätigkeiten immer mal ein bisschen "Schmerzchen" verursachen.
Wenn ich mal "arbeiten" muss, ist das auch so. :lol:

Im Ernst - Man muss selbst auch ein wenig nachdenken und sich bequemes spielen "erlauben"
ABER - ich verstehe schon auch alle, die panische Angst haben, etwas falsch anzulernen.
Aber auch das find ich nicht unbedingt sehr begründet und schlimm.
Was ist falsch ?? - Linkshänder hat man früher umerzogen. Falsch ? Ja sicher.
Aber manches wirkt sich nicht halb so schlimm aus, wie einem manche eben einreden wollen.
Und da stosse ich in die selbe "Trompete" - es dient der Geldmacherei.

Viele - nicht alle - solcher Helfer, nennen sich glaub Therapeuten - verdienen erheblich viel, mit erheblich viel Dummheit.
Sorry, dass ich das so schroff und klar sage.
ACHTUNG: DIESE AUSSAGE BEINHALTET AUSNAHMEN - DIE GIBT ES AUF JEDEN FALL !!!!

Aber vielfach ist es doch so, dass man für jedes Wehwehchen einen Therapeuten findet.
Psychologen sind dann noch schlimmer :mrgreen: - naja - auch wieder mit Ausnahmen.
Denn man könnte ja in einem Forum gemoppt werden - ob das nun schlimm ist ??? - keine Ahnung. :lol:

Sicher sind 99% - naja 50% ;) :mrgreen: auch gut.
Aber manche sind einfach - sorry - Geldverdiener, und das auch noch auf eine ganz einfache Art.
Manches bezahlt sogar die Krankenkasse, oder sonst eine Wohlwollende Institution.
Würde man ein wenig nachdenken, könnte man vieles selbst "heilen" - und aus dem ersparten Geld manche Gitte kaufen - ich habe ev. darum ein paar ?? :shock:

Naja - sorry, dass ich da so einhake, aber da gehen mir manchmal die Verständnisnerven durch.
Für alles und jedes Ding gibt es ein Helferlein.
Sicher auch manch nützliches.
Aber bitte denkt auch immer mal ein wenig nach.

Ich möchte aber niemanden erschrecken, abzuhalten um nicht nachzufragen -
bitte tut genau das - da erspart ihr euch viele Therapeuten.

Nirgends wird soviel Unsinn geschrieben, als im Gesundheitswesen. Sei es Nahrung oder Herkunft der Nahrungsmittel.
Oder eben Gitarrenhaltung, um wieder zurückzukehren.
Tut es weh, so hat man sich schlicht ein wenig übertan. Tut man es weiterhin, so kann es allerdings zu ECHTEN Problemen führen - und DANN - ja dann ist ein Therapeut eben wieder GUT.
Also ist zu bemerken nah zusammen - Sinn und Unsinn -

hmmmm bisschen wirr - ich hoffe ihr versteht was ich meine.

fredy
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Walter
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Walter » Mo 17. Feb 2014, 22:28

:o :o :o
Aber Hallo!

Ich wollte nur ein paar tipps....und plötlich sitz ich beim therapeuten..... :shock: :shock:

:lol: :lol: :lol: :lol:

Hahahaaa! soviele reaktionen....lustige Sache!!

habe aber hier und da doch sinnvolle sachen gesehen und gelesen...!! :D

Heute abend mal ein wenig versucht genau auf meine HAltung zu achten....merke das ich das plektrum nach kurze zeit ziemlich verkrampft halte, dass heist dann dass ich meine ganzen arm verspanne und somit mein schulter., auch das schauen auf den hals (vorgebeugt) ist nicht so hilfreich gegen verspannungen.... :?

Habe mich am anfang gar nicht damit beschäftigt und es auch gar nicht gemerkt, aber umso mehr ich übe, spüre ich logischerweise diese fehlhaltungen immer mehr und.....möchte diese korrigieren!

wird dann wohl die "nächste" stufe vom üben sein.... war es erst das scheppern (was auch noch da ist, aber weniger) ist es jetzt halt die körperhaltung....ist eben so. Ist ein interessante entwicklung, glaube aber das ich bald mal beim korgli vorbei schaue.... :P

achte ich auf plektrum halten, rutscht mir die gitarre weg....achte ich aufs rutschen, geht mein schulter hoch, achte ich auf mein schulter, vergesse ich den greifhand, achte ich auf den greifhand, vergesse ich die koordination, achtte ich auf die koordination...naja...soweit für locker.......;) dabei scheint mir mein gurt ein wenig zu lang....pffff auch das noch!?

usw,usw..... :lol: :lol:

ist irgendwie doch lustig (oder :roll:??? ) wird wohl wie autofahren am anfang sein....erst überfordert (schalten, schauen, ui...kupplung vergessen..ui blinken....ui! lenken....ui! gas geben...ui! erst motor starten.....) später gehen die dinger auf autopilot....


Schönen Abend an alle und hoffentlich bis BALD!!!

de groeten!!!

Walter

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon karioll » Di 18. Feb 2014, 01:04

achte ich auf plektrum halten, rutscht mir die gitarre weg....achte ich aufs rutschen, geht mein schulter hoch, achte ich auf mein schulter, vergesse ich den greifhand, achte ich auf den greifhand, vergesse ich die koordination, achtte ich auf die koordination...naja...soweit für locker.......;) dabei scheint mir mein gurt ein wenig zu lang....pffff auch das noch!?
*lol* :lol:
Mit Üben kann man der Natur ein Schnippchen schlagen.

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ruby » Di 18. Feb 2014, 07:02

wird wohl wie autofahren am anfang sein....erst überfordert (schalten, schauen, ui...kupplung vergessen..ui blinken....ui! lenken....ui! gas geben...ui! erst motor starten.....) später gehen die dinger auf autopilot....
Genauso hat es hier jemand geschrieben.Mit der Zeit und der Übung automatisiert sich einiges. :mrgreen:
Also mach Dir keine Sorgen. Das wird schon
Bei mir merke ich das jedenfalls auch.
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Ralf » Di 18. Feb 2014, 07:11

wird wohl wie autofahren am anfang sein....erst überfordert (schalten, schauen, ui...kupplung vergessen..ui blinken....ui! lenken....ui! gas geben...ui! erst motor starten.....) später gehen die dinger auf autopilot....
Genauso hat es hier jemand geschrieben.Mit der Zeit und der Übung automatisiert sich einiges. :mrgreen:
Also mach Dir keine Sorgen. Das wird schon
Bei mir merke ich das jedenfalls auch.
Eins meiner Lieblings-Beispiele ;)

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Di 18. Feb 2014, 10:08

Hi Walter

Würde mich freuen, wenn du vorbeiguckst.
Direkt einpflanzen kann ich dir die Lockerheit nicht.
Aber sicher die Unsicherheit nehmen.
JA - ist echt wie Auto-Schiefahren, Schwimmen, reden usw.
Irgendwann geht's wie reden.

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Drogbarth » Di 18. Feb 2014, 10:48

Hi Walter!

Also ich hab aufgrund meiner großen Körpergröße auch schon einiges mit ganz verschiedenen Haltungen experimentiert. Zum Thema ist ja auch schon einiges geschrieben worden, was ich total hilfreich finde.

So doof es klingt, haben mir meine Erfahrungen aus dem Sport geholfen, die Haltung zu verbessern. Mir ist noch gut der Merksatz in Erinnerung: Du kannst nur so gut deine Technik ausüben, wie auch deine Muskulatur ausgebildet ist. Vielleicht weist du jetzt dank den guten Tipps, wie du zu der für dich passenden Haltung kommst. Wie lange kannst du aber darin schmerzfrei verweilen? Ich hab halt gemerkt, sobald die ersten Schmerzen oder Verkrampfungen kommen, dass es dann mir gut tut, eine Sendepause einzulegen und stattdessen an der Kräftigung der Rückenmuskulatur zu arbeiten. Die Finger selbst kräftige ich am Instrument durch Klopf- und Kletterübungen.

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Jupp » Di 18. Feb 2014, 16:42

ja Walter jetzt weiß du Bescheid :mrgreen: in dem Thread kann ich ja mal richtig lachen :lol: .

Gruß Jupp
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon HolausUS » Mi 19. Feb 2014, 20:53

habe ja auch so ein problemchen damit und fühle mich mit der gitarre auf dem linken bein immer noch am wohlsten, als rechtshänder. Habe jetzt mal den rat von Ralf befolgt>>>
Was du aber auch einmal ausprobieren - und dich dabei genau beobachten - solltest ist: Spiele doch einmal nicht im Sitzen sondern im Stehen. Suche dir die für dich richtige Höhe der Gitarre und spiele dann das was du kannst und/oder übemn möchtest. Du solltest dich dabei fragen, was leichter und was schwieriger ist als im Sitzen. Versuche herauszufinden, WAS und WIE die größten Unterschiede sind.
......und ich muß sagen, wenn ich mich dann hinsetze, genau in der Stellung wie ich im stehen pi.... :P ähhh spielen würde, dann lande ich genau da, nämlich Gitarre auf dem linken Bein im ca 45 Grad winkel.

Also .....alles richtig gemacht?

Gruß Holger

edith: Füße sind beide auf dem Boden

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon eva » Do 20. Feb 2014, 16:29

Uffffffffffffffff


Viele - nicht alle - solcher Helfer, nennen sich glaub Therapeuten - verdienen erheblich viel, mit erheblich viel Dummheit.
Sorry, dass ich das so schroff und klar sage.
ACHTUNG: DIESE AUSSAGE BEINHALTET AUSNAHMEN - DIE GIBT ES AUF JEDEN FALL !!!!

Aber vielfach ist es doch so, dass man für jedes Wehwehchen einen Therapeuten findet.
Psychologen sind dann noch schlimmer :mrgreen: - naja - auch wieder mit Ausnahmen.
Denn man könnte ja in einem Forum gemoppt werden - ob das nun schlimm ist ??? - keine Ahnung. :lol:

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Lieber Fredy....mach ruhig so weiter und ich mobbe Dich nach allen Regeln der Verhaltenstherapie :P Immer diese Musikanten vom Berg... :mrgreen:

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Do 20. Feb 2014, 16:49

Och
Ich bin sehr stabil.
Lass mich so gar nicht moppen. :lol:

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon eva » Do 20. Feb 2014, 22:24

Wie unfair, selbst mobben, aber nicht gemoppt werden 8-) .

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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon korgli » Fr 21. Feb 2014, 07:49

Kannst du mich Therapieren ?
:lol: :lol:
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Re: Haltung der Gitarre

Beitragvon Drogbarth » Mi 5. Mär 2014, 14:52


Hallo Walter,

hm, eine E-Gitarre oder Westerngitarre auf dem linken Bein zu halten (für einen Linkshänder) wäre eigentlich die "normale" Haltung - zumindest sofern es sich um das Spiel bis zum max. 15. Bund handelt. Ab dem 15. Bund ist der Wechsel auf das andere Bein sinnvoll, weil es dann erheblich einfacher wird.

Warum ist das so?
Vor allen Dingen aufgrund des Winkels von Unterarm zum Gitarrenhals, der möglichst so rechtwinklig wie möglich sein sollte - daraus ergibt sich die größtmögliche "Freiheit" des Handgelenks und der Finger für die Formung und Wechsel von Akkorden und ggf. Licks/Soli.

...

Was mir im Unterricht oder allgemein bei Anfängern (egal ob Western oder E, egal ob 6 oder 60 Jahre) immer wieder auffällt ist, dass zwar i.d.R. Rechtshänder die Gitarre auf dem rechten Bein, Linkshänder auf dem linken Bein liegen haben, aber Schulter/Oberarm/Unterarm/Hand/Finger der Greifhand sehr verkrampft sind ... was sich mehr als negativ in jeder Beziehung auf das Spiel und Körper auswirkt.

...
Hi Leute! Ich wollte nochmals an den Thread anknüpfen und meine Erfahrungen und Fragen einbringen.

Also ich spiele ja eine Dreadnought-Westerngitarre mit 10er-Saiten. Aufgrund meines großen (hohen Oberkörpers) passst das Teil bequem unter meine Arme, ohne dass ich irgendwie die Schulter nach obern nehmen muss.

Wie du, Ralf, oben schreibst, habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass ich - bei überschlagenen Beinen - die Gitarre gerne auf das rechte Bein lege. Dann den rechten Oberarm schön auf das Instrument abgelegt und schon rutscht die untere Ecke des Gitarrenkorpus Richtung Kniespitze weg, wenn ich sie nicht durch einigermaßen kräftigen Druck des Unterarms oder den Ankergriff der linken Hand "bändige". Gute Erfahrungen hab ich auch damit gemacht, nicht allzu doll "mein Baby" unter den Arm zu klemmen, sondern stattdessen mit dem linken Arm Richtung Gitarrenhals sanft Druck aufzubauen. Etwas wobbelig bleibt das Ganze allerdings trotzdem.

Ganz anders sieht es wieder aus, wenn ich auf dem linken Bein spiele. Da gleitet die Gitarre beim Armauflegen schon automatisch nicht mehr weg, weil dann mein linkes Bein als Stopper wirkt. Die rechte untere Korpusecke hakt sich da quasi ein. Damit ist dann schon eine Menge Haltearbeit bzw. Andruckarbeit gespart für Schulter und linker Oberarm, was ich für mich als sehr angenehm empfinde.

Aehem, wegen der Sache, dass der Winkel von Unterarm zu Gitarrenhals möglichst rechtwinklig sein sollte: Das ist bei mir eine Sache der Abwägung. Wenn ich Lust auf bequems Spielen habe, dann lasse ich meine Schulter locker und nahe am Körper hängen und nehme eben den Nachteil ich Kauf, dass das nicht optimal winkelmäßig ist. Dafür aber entspannt und relaxt. Wenn ich mehr Lust auf Dressur und korrektes Play habe, dann gehe ich mit dem Oberarm soweit vom Körper weg, dass der Winkel eben besser wird. Ganz krass wäre es für mich, die Gitarre genau waagerecht vor mich zu halten und den Arm vom Körper wegzuhalten. Damit stimmen die Winkel dann zu 100% und das Spielen erinnert mich fast an klassische Zeiten. Also um es kurz zu sagen: Das Weghalten des linken Armes vom Körper empfinde ich als äußerst unangenehm und werde das für meine Spieltechnik standartmäßig nicht übernehmen.

Frage an euch, die ihr auch Westerngitarre spielt: Was setzt ihr so an Muskelkraft ein, um eure Gitarre stabil zu halten? Spielt ihr auch mit lockerem Arm oder geht ihr machmal vom Oberkörper weg, damit ihr einen Akkord besser greifen könnt?
* Liebe Grüße vom M a n n e *

Gitarren: Hopf D 6-0 47 (Western), CORT KX5 WP (E-Gitarre)


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