Wie die Jungfrau zum Kinde....

Alle Fragen zum Ukulelenspiel - für Anfänger und Umsteiger
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Wirga
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Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Di 24. Dez 2019, 13:22

Hallo Zusammen

Wie ihr ja wisst, sind wir am Räumen der Wohnung meiner Schwiegereltern. Heute waren wir auf der Suche nach einer Winterjacke für meinen Schweigervater. Da sind wir in den Estrich gestiegen und haben uns da mal umgesehen. Plötzlich streckte mir mein Mann zwei Dinger entgegen - die schenke ich dir - meinte er. Es waren zwei Ukulelen! Ich wusste gar nicht, dass mein Schwiegervater welche hatte bzw. spielte.
Zuhause haben wir die Beiden mal ausgepackt und versucht zu stimmen. Doch die Stimmwirbel sind "verhockt". Man kann sie kaum drehen. Eine konnten wir stimmen - müssen wir wohl noch mehrmals nachstimmen, bei der Zweiten konnten wir zwei Stimmwirbel gar nicht drehen. Die Saiten sind sicher alt- muss ich wohl mal nachschauen wo ich welche bekomme.
Doch nun meine Frage an Euch, wie krieg ich die Stimmwirbel wieder in Gang? Mit was kann / darf man die behandeln, damit man sie wieder besser bewegen /drehen kann. Mir kommt grad WD 40 in den Sinn, aber darf ich das??
Wenn die dann mal gestimmt sind, versuch ich mich auch mal mit den Ukulelen - hab ich nie gespielt - wird sicher lustig.
Hier noch ein Bild des Fundes:
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10680.jpg
Zuletzt geändert von Wirga am Di 24. Dez 2019, 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
Herzliche Grüsse
Sandra

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Wirga
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde...

Beitragvon Wirga » Di 24. Dez 2019, 13:42

Ich hab gerade zu meinem Mann gesagt, dass wir beide nun Ukulele lernen können, ich besorg mir Reinholds Buch :D :D :D :D :lol:
Doch zuerst wart ich Eure Tipps ab. Auch zur Pflege des Holzes könnt ich Tipps brauchen. Bei der Gitarre hab ich einen Lack der schützt. Bei den Ukulelen nicht so. Die sind rauher beim anfassen, mit was kann ich die etwas pflegen? Die Linke, das war die Erste von meinem Schwiegervater, sieht es so aus als ob sie mal nass wurde. Etwas Pflege könnten sie sicher brauchen..
Herzliche Grüsse
Sandra

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mitleser
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon mitleser » Di 24. Dez 2019, 14:57

Hallo Sandra
bevor du WD 40 nimmst das auf jeden Fall hilft versuch es mit Silikon Spray
das ist besser fürs Holz und angenehmer für die Nase und Umwelt.
wenn das nicht hilft dann WD40
frohe Weihnachten und viel Spaß mit den Ukulele

Ps.:
Ich hab meiner Lanakai sopran uke die ich für einen Schnäppchen Preis auf dem Flohmarkt mit genommen habe
für 20 € neue Stimmwirbel Spendiert 8-)

LG Stefan
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Gitarre: CORDOBA Fusion 14 Maple
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HerrBert
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon HerrBert » Di 24. Dez 2019, 18:15

Das ist ja schön, Sandra. Was man so alles findet, wo man doch garnicht mit rechnet. Ihr bekommt die bestimmt wieder gängig. Wenn es rohes Holz ist hilft vielleicht ja auch etwas schleifen und dann ein bisschen Silikon Spray. Hilft vielleicht....👍🏼👍🏼
Lg Herbert
Grüße aus dem Sauerland

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Schrat » Di 24. Dez 2019, 19:07

oder, da Blut geleckt 2 schöne neue kaufen ;)
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln :)

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Wirga
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Mi 25. Dez 2019, 10:01

Herbert, ich hab die Ukulele nochmals angeschaut, vermutlich ist da nur der Lack etwas weg, hat auf den ersten Bilck ausgesehen wie wenn sie mal Kontakt mit Wasser hatte. Die linke Ukulele ist über 40 Jahre alt! Wäre schon schön, wenn wir sie wieder zum Leben erwecken könnten.

Schrat, kaufen würde ich jetzt keine neue Ukulele - wenn dann kauf ich mir einen Westerngitarre. Leider haben meine Schwiegereltern so eine nicht auf dem Estrich versteckt :oops: :oops: :lol: :lol: .

Na, vielleicht hat noch jemand Tipps??
Hab noch was von Nahmaschinenöl gelesen, um die Wirbel besser zu bewegen. Oder Silikonspray wie Mitleser empfohlen hat. Neue Saiten müssen wohl sowieso mal drauf - die Alten sind sicher schon uralt. Vielleicht nehm ich die Beiden mal mit und besuche einen Musikladen...
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon HerrBert » Mi 25. Dez 2019, 10:50

Ich denke auch Sandra, wenn du einen vernünftigen Gitarrenhändler hast der auch ein bisschen Lust zum fummeln hat, wird er dir bestimmt helfen. Aber ich würde in die Hülse der Wirbel auch zuerst etwas Silikon sprayen und wirken lassen. Wünsche dir das du mit den alten Ukulelen noch viel Freude und Spaß hast. 👍🏼👍🏼
Lg Herbert
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Mi 25. Dez 2019, 11:21

Danke dir Herbert. Hab gerade noch nachgeschaut woher bzw. wer die Ukulelen hergestellt hat. Die rechte ist von Brüko, bei der über 40jährigen erkennt man nur noch ein rundes Logo aber den Schriftzug nicht. Vielleicht erkennt jemand von Euch das Logo?
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Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon GuitarBoy » Mi 25. Dez 2019, 11:48

Mit der Brüko hast du aber was feines in deinen Händen. Ich hab so einige davon anspielen können und der bekannte Brüko Sound hat wirklich was. Viel Spaß damit.
Gruß aus Bonn
Dirk

Hier gibt es Dormagen fürs Wohnzimmer

https://www.youtube.com/watch?v=u2Wp9M4 ... F50lLiM-my :shock:

Sing like no one ist listening, dance like no one is watching.

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Mi 25. Dez 2019, 12:51

Danke Dirk, dann freu ich mich umso mehr. Das andere scheint auch eine Fertigung aus W-Deutschland zu sein - wie man aus dem Stempellogo erahnen kann.
Ich bin mich schon am umschauen, wo ich notfalls die Ukulelen raparieren lassen könnte - bzw. neue Saiten bekommen kann. :lol:
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon hoir » Mi 25. Dez 2019, 17:25

Schöne Teile habt ihr da gefunden, Sandra.

Zum ersten Logo ein Tipp. Foto unter Google Bilder hochladen, zusätzlichen Suchbegriff Ukulele Logo eingeben und versuchen mit den angezeigten Bildern den Hersteller herauszufinden. Mit dem Original in der Hand ist das möglicherweise ein wenig einfacher als nur mit dem Foto.
Viel Glück bei der Suche.
Viele Grüße
Horst

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Mi 25. Dez 2019, 21:32

Danke für den Tipp Horst, dachte vielleicht erkennt jemand so die Form :lol: Na ich versuch mein Glück mal. Danke
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Reinhard » Do 26. Dez 2019, 22:11

Hallo Sandra,
also wenn das nicht mal eine unverhoffte Weihnachtsüberraschung ist. :P
Tolle Instrumente!
Du musst übers Jahr hinweg brav gewesen sein :D
The earth 🌎 has music for those who listen.

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Do 26. Dez 2019, 22:42

Ich bin doch immer brav 🤗🤗
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Hackberry » So 29. Dez 2019, 09:48

Hallo Wirga

Zu den festsitzenden Stimmwirbeln:
Hier wäre es hilfreich, wenn Du mal ein Foto von der Rückseite der Wirbel einstellen könntest.
Laut Foto sieht es aus, als ob hier schon Direktmechaniken aus Metall verbaut sind. Ich gehe davon aus, dass auf Grund des wahrscheinlichen Alters der Instrumente noch keine geschlossenen Mechaniken eingebaut sind. Um sie wieder gängig zu bekommen, kannst Du sie mit Ballistol einpinseln oder einsprühen und das Öl über Nacht einwirken lassen. (Am besten im Keller, da es vom Geruch her nicht für jede Nase geeignet ist). Es löst jegliche Rost-, Harz- und andere Schmutz-Rückstände auf. Danach abwischen und die Wirbel müssten wieder funktionieren. Ballistol ist ein echter Allrounder, umweltfreundlich, ungiftig, biologisch abbaubar. Es kann Holz, Leder pflegen und ist geeignet für die Desinfizierung von Wunden uvm. (Soviel aber nur am Rande) :)
Falls es mit dieser Methode nicht klappen sollte, kann man schon für ca. 20 € geeignete Mechaniken bei z.B. Thomann, Music Store etc. in der gewünschten Bohrungsstärke bekommen.
Diese würden sich bestimmt bei der Brüko, falls die Mechaniken nicht mehr gängig zu machen sind, lohnen.

Beim Saitenwechsel würde ich auf jeden Fall das Griffbrett mit einem geeigneten Öl, welches eigentlich jeder Gitarrenspieler haben sollte, ein- ölen. Durch das lange Liegen im Estrich hat das Holz bestimmt gelitten. Geeignete Saiten bekommt man bei den üblichen Verdächtigen, wie beim großen T oder Music Store.

Zur Reinigung:

Da wohl nicht mehr viel Lack auf der Ukulele ist, würde ich sie VORSICHTIG mit einem, wenig feuchtem, Tuch abwischen. Politur auf matten Instrumenten sollte man nicht verwenden, da dann der gewollte matte Effekt des Instruments, logischerweise, auf glänzend wechselt.
Ich würde die Uke mit den "Wasserschäden" reinigen und evtl mit etwas Wachs oder Öl behandeln, falls das Holz es annimmt.
Eine andere Methode (Zeitaufwändiger, aber effektiv) :
Das Holz komplett mit 0000 Stahlwolle abschleifen, dadurch wird es schön glatt, Schmutz wird auch entfernt und danach mit einem Wachs, nach Farbwahl, zu behandeln. Habe mit dieser Methode bei "verranzten" Akustikgitarren schon gute Ergebnisse erzielt.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen. :)
Viele Grüße und Allen einen guten Rutsch in`s neue Jahr.
Wolle
Absence makes the heart grow fonder :)

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Mo 30. Dez 2019, 10:59

Hallo Wolle
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Hier noch Bilder von der Rückseite der Wirbel und der angebliche Wasserschaden. Ich glaube es ist einfach der Lack der da gelitten hat und kein Wasser. Das Holz ist nicht aufgequollen oder ähnliches.
Vielleicht fahren wir morgen zu einem Musikladen (ich hoffe der packt dann alle Westerngitarren ein - sonst lauf ich noch mit so einer wieder raus :oops: :oops: ).
Die Wirbel haben wie locker gekriegt. Aber bei der dunklen Ukulele kann man nun die Saiten nicht mehr spannen /stimmen - da drehen ein oder zwei Wirbel gleich wieder auf - wenn man die Saite zupft.
Ballistol besorg ich mir mal - das scheint ja ein Allzweckmittel für alles Mögliche zu sein.

Zur Lagerung auf dem Estrich: Die Ukulelen waren in Ledertaschen eingepackt.
Auch dir einen guten Rutsch ins 2020 und natürlich gute Gesundheit.
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Zuletzt geändert von Wirga am Di 31. Dez 2019, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Hackberry » Mo 30. Dez 2019, 18:23

Hm, ich sehe da keine Fotos🤔. Wenn die Saiten sich sofort wieder verstimmen, kann es sein dass die Wirbel in der Holzbohrung nur gesteckt sind? Wenn ja, klemmen sie wahrscheinlich nicht mehr richtig und werden durch den Saitenzug zurück gedreht.
Da hilft wohl nur die Installation von neuen Mechaniken.
Viele Grüße
Wolle 👋
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Di 31. Dez 2019, 20:10

Entschuldige Wolle, da ist wohl was schief gegangen und das Bild nicht mit Hochgeladen.

Aber wir waren heute in einem Musikladen, die konnten uns weiterhelfen. Es hat in den Wirbeln - hinten noch kleine Schrauben, mit denen kann man noch arbeiten. Der Händler hat es uns gezeigt. Er war sehr überrascht, als er vom Alter der Ukulenen hörte - selbst die Saiten sind noch gut. Wir haben aber neue Saiten gekauft - und nicht nur das. Aber das erzähl ich Euch im neuen Jahr.... :mrgreen: :mrgreen:
Jetzt wünsche ich euch einen schönen restlichen Silvester und einen schönen Start ins neue Jahrzent.
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon HerrBert » Mi 1. Jan 2020, 15:15

Jetzt bist du ja bestens Ausgerüstet mit deinen Gitarren und Ukulelen. Viel Spaß beim üben.
Lg Herbert 👍🏼
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Do 2. Jan 2020, 08:19

Richtig Herbert. Doch nun hat man auch die Qual der Wahl, oder? :mrgreen: :mrgreen: :twisted:
Herzliche Grüsse
Sandra

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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon HerrBert » Do 2. Jan 2020, 14:13

Du ich muß sagen, ich hab ja einige Gitarren....🎸 die kommen bei mir alle dran. Da ich drauf geachtet habe viele verschiedene Korpusgrößen und auch Mensuren zu haben, klingt jede Gitarre total anders. Das macht für mich den Reiz aus. Du wirst da bestimmt deinen Weg finden..👍🏼👍🏼
Lg Herbert
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Re: Wie die Jungfrau zum Kinde....

Beitragvon Wirga » Do 2. Jan 2020, 15:05

Ja Herbert, das hab ich auch vor. Schon den Fingern zu liebe. Hab heute das erste Mal länger auf der Yamaha geübt - die Metallsaiten sind schon spürbar. Auch bin ich am Bastelen eines Gitarrenständers, damit beide Gitarren immer griffbereit sind - den ersten hab ich mir gekauft. Für die Ukulelen hab ich auch was bestellt - so zum Aufstellen. Tonmässig kann ich mich mit den Ukulelen noch nicht so anfreunden - aber wir müssen ja mal die Töne auch in den Griff kriegen - will heissen stimmen - und dann ab und zu auch mit den Dingern spielen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Herzliche Grüsse
Sandra

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