Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

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delijha
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Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Fr 20. Aug 2010, 01:42

So, nach dem nicht ganz ernst gemeinten Titel, berichte ich euch mal von meinen erst 4 Stunden mit meinem Babyyy :)
Auch sonst werde ich den Thread hier immer nutzen und Neues vom Fortkommen berichten. Falls morgen mal Zeit da ist und die Lichtverhältnisse dann noch stimmen, gibt's natürlich auch Fotos von der Guten :)

Hier nur erstmal nochmal die Fakten, damit ihr wisst, um was für eine Maschine es sich handelt:

Fender CD-140 SCE - black

# Cutaway
# Dreadnought
# Decke massiv Fichte
# Boden & Zargen laminiertes Mahagoni
# Hals aus Nato
# Griffbrett aus Palisander
# Fishman® Presys Pickup System mit aktivem On-Board Pre-Amp und integriertem Stimmgerät
# Mensur: 643 mm
# Sattelbreite: 43 mm
# Farbe: Schwarz

Die ganzen Spitzfindigkeiten gibt's unter: http://www.fender.com/de-DE/products/se ... 0961514006

Also....ausgepackt und dabei den Gitarrencheck von Reinhold laufen lassen. Soweit alles bestens, total verstimmt aber natürlich. Okayyy, das brachte mich dann schon das erste mal an meine Grenzen, denn das eingebaute Stimmgerät arbeitet schon gut, nur meine Pingeligkeit, alle 20min zu checken, ob die Töne denn so noch hinhauen, hat mich wahnsinnig gemacht. Erster Tipp an mich hier schon mal: Nur noch einmal checken und zwar direkt vor dem Üben.... spart Nerven.

Ja, die zweite Sache, die mir gleich aufgefallen ist: Gut, dass ich mir gleich noch einen Stuhl nachbestellt habe, denn Fuß irgendwo rauf, scheint fuer mich irgendwie doch am entspannendsten zu sein - hab mir erstmal was provisorisches für den einen Fuß geholt, dann hatte ich ne schön entspannte Haltung.

So, nun mal zu den Saiten - jaa, diese Stahlsaiten sind schon ziemlich hart und ich merk auch meine Finger ein wenig. Aber um ehrlich zu sein, hatte ich es mir schlimmer vorgestellt - okay, das waren jetzt auch nur 3 Stunden üben bisher, aber so horromäßig ist es gar nicht. Werde aber dennoch den Hinweis in die Tat umsetzen und neue Saiten demnächst mal versuchen. 11er dann - von Werk aus sind da hauseigene 12er von Fender drauf.

Angefangen habe ich im Buch und mit den Videos natürlich ganz vorne. Erste gute Meldung: Ich scheine nicht auf den Kopf gefallen zu sein und verstehe alles - guter Schritt, um mal Gitarre spielen zu können in der fernen Zukunft.

Zweiter Gedanke war - Hmm, also die Nummer "Meine Finger sind kurz, dünn, dick, groß,...." ist ja hier im Forum nun doch schon länger durch, fang ich also lieber gar nicht erst mit an. Ich habe nämlich ziemlich fleissig die Kletterübung gemacht und nachdem ich 10 Versuche lang gescheitert bin, mit allen Fingern höher als die 3 Saite zu kommen, hab ich mich entschieden, erstmal auch nur das zu Üben. Erstmal in dem einfachsten Rhythmus die ersten 3 Saiten möglichst zügig können (der kleine Finger stellt sich noch an) und dann schauen wir mal weiter.

Bruder Jakob und der erste Akkord. War gar nicht übel ehrlich gesagt. Also, naja... zumindest die ersten 2 Versuche - danach wollte meine Ringfinger um Verderben nicht mehr Aufhören, die erste Saite (die, die schon vom Mittelfinger besetzt ist) mitzugreifen. Es war zum Verrückt werden (da kam wieder der Gedanke von zu dicken Fingern, hehe :lol: ). Ich hab's dann aber auch erstmal auf die Reizüberflutung geschoben und hab damit meiner Feinmotorik mal eine Auszeit gegönnt... soweit vom ersten Tag.

Das war 'ne Menge Text - aber ich verspreche, das wird weniger. Man ist ja erstmal relativ hysterisch am ersten Tag und so mitteilungsbedürftig ;)

PS: Als jemand, der noch lernen muss, dass Geduld eine Tugend ist, war ich sehr erstaunt darüber, dass mir die Kletterübung soviel Spaß macht. Ich hoffe, das bleibt so, das scheint mir irre hilfreich!
Zuletzt geändert von delijha am Di 15. Nov 2011, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon sowatt » Fr 20. Aug 2010, 02:58

Prima das Du soviel Spaß hast.
Wenn Dir Fingerübungen so gefallen ;) dann schau doch mal hier:
http://www.hochweber.ch/gitarre.htm
da gibt es under Diverse eine freie PDF-Datei mit tollen übungen.

Weiterhin viel Spaß...............
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Viele Grüße
sowatt
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Reinhold » Fr 20. Aug 2010, 08:38

Prima das Du soviel Spaß hast.
Wenn Dir Fingerübungen so gefallen ;) dann schau doch mal hier:
http://www.hochweber.ch/gitarre.htm
da gibt es under Diverse eine freie PDF-Datei mit tollen übungen.

Weiterhin viel Spaß...............
Also sowatt, :lol: nu lass sie doch erstmal noch in Ruhe die erste Fingerübung machen... für weitere Übungen ist ja noch Zeit, kann später kommen, wenn überhaupt. Für normales Akkordspiel und Picking kommt man sowieso mit der einen Übung aus, sie spreizt die Finger und man lernt beim schnellen spielen auch Anschlag und drücken zu koordinieren.
Also Sologitarrist, falls mal jemand so etwas werden will, sieht die Welt natürlich ganz anders aus. Da denken sich manche Übungen aus, - da kann auch schon mal der Spaß vergehen... macht dann aber Sinn.
@ Nadine
du scheinst das ganze sehr sinnvoll anzugehen, nämlich Schritt für Schritt.
Drei Stunden direkt ist aber der Hammer, d.h. eigentlich erstmal: keinen Saitenwechsel, sondern erstmal nur eine Stunde am Stück üben, - bei andern hätte ich 15 Min. gesagt.
Deine Finger werden sich an die Saiten gewöhnen.
Dass die Fender schon optimal eingestellt ist, wundert mich, weil ich mindestens an 95% aller Gitarren am Sattel schleifen muss.
Aber vielleicht hast du ja Glück gehabt.
Würde mich freuen, wenn du wirklich deinen eigenen Thread hier weiterschreibst und uns berichtest.
Also hau rein, und viel Erfolg!

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korgli
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon korgli » Fr 20. Aug 2010, 09:13

Hi
Find ich spitze Dein Bericht.
Und kann dir nur viel Freude und Spass wünschen.
Der Rest kommt eingentlich "von alleine".

fredy
.......viel Spass.......und jeder wie er mag.
https://www.westernwings.ch/

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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon glueheis » Fr 20. Aug 2010, 10:23

Hey Nadine,

klasse Thread :) Freu mich auf Updates. Fühl ich mich nimmer so alleine :)
4 Stunden nur Gitarre finde ich gar nicht so ungewöhnlich. Bei mir waren es am ersten Tag auch ein paar Stunden.
Man muss sein Schätzchen ja auch kennenlernen, ne?

Du übst wirklich sehr gezielt. Scheint auch so, dass Du hohe Ansprüche an Dich stellst, was? :)
Wichtig ist eigentlich nur, dass es auf Dauer für Dich eher "Gitarre spielen" als "Gitarre üben" ist und Du auch einfach mal nach Lust und Laune etwas mit ihr machst... Aber am Anfang bleibt das effektive "nur Lernen" nicht aus.

Jaja... die "zu dicken, langen, verkrüppelten" Finger... man glaubt da aber irgendwie ernsthaft dran, oder? :)

Und ich will Dir ja den Eindruck nicht kaputt machen, aber die Schmerzen an den Fingern kommen auf Dauer.
Und Stahlsaiten sind wesentlich schlimmer als die Nylonsaiten. Selbst meine Konzertgitarre-Hornhaut musste nochmal "überarbeitet" werden sobald ich mit meiner Westerngitarre angefangen bin.
Wenn Du mehr als eine Stunde am Stück und mehrfach täglich übst, werden sich die Furchen inne Finger bemerkbar machen :) Aber es bringt einen nicht um :) Aber hake mal das Thema noch nicht ab ;)

LOL die Pingeligkeit nachzustimmen kenne ich. Wird am Anfang bei der nicht eingespielten Gitarre sicher auch häufiger nötig sein. Aber ich stimme sie auch immer vorm Üben oder vor Aufnahmen. Oder wenn ich merke: "Öääähhhh, dat klingt aber eher nach einem Arschmoll statt Amoll"... dann halt ;)

Und ich kann auch einen Gitarrenstuhl nur empfehlen... Ich vermisse meinen immer, da es viel einfacher darauf ist.
Auch beim Greifen. Haste Dir auch den 40 € Harley Benton geholt? Mit Gitarrenhalter?

Auf jedenfall ein beeindruckender Start... Weiter so!

Ja ne, bleib so mitteilungsbedürftig. Ist prima :)))
Fanclub vom "Forum von Guitar TV" und "the one and only Reinhold Pomaska"

Am 01.03.2010 begonnen...
V-Log: http://www.myspace.com/guitarglueheis
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delijha
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Fr 20. Aug 2010, 12:31

@Reinhold
@ Nadine
du scheinst das ganze sehr sinnvoll anzugehen, nämlich Schritt für Schritt.
Drei Stunden direkt ist aber der Hammer, d.h. eigentlich erstmal: keinen Saitenwechsel, sondern erstmal nur eine Stunde am Stück üben, - bei andern hätte ich 15 Min. gesagt.
Vielleicht ist es auch die erste Euphorie, aber die Zeit ist wie im Fluge vergangen. Den Saitenwechsel setz ich erstmal aus und schau mal, wie es den Fingern so nach 1 Woche geht.
Dass die Fender schon optimal eingestellt ist, wundert mich, weil ich mindestens an 95% aller Gitarren am Sattel schleifen muss.
Aber vielleicht hast du ja Glück gehabt.
Nein, der Sattel müsste wohl geschliffen werden. Ich meinte gestern eher (war wohl schon zu spät, da fehlt es an Details in den Ausführungen :) ), Hals gerade, Korpus in Ordnung - sah sehr gut verarbeitet aus. Ich hab mit deinen Hilfsmitteln die Saitenlage überprüft und sie ist natürlich etwas zu hoch.... ich muss mich nur mal überwinden und mich an das schleifen wagen. Ich weiß, du sagst, dass dann vieles wesentlich leichter wird... ich bin da allerdings echt ein Schisser :oops:

@Manuel
Du übst wirklich sehr gezielt. Scheint auch so, dass Du hohe Ansprüche an Dich stellst, was? :)
Du, das kommt aus Erfahrung - ich neige dazu, strohfeuerartig zu entflammen für ein neues Hobby und dann enttäuscht zu sein, wenn es nicht gleich klappt, wie bei den Profis. Allerdings bin ich ja nun schon etwas älter und leider nur wenig weiser geworden, hab aber kapiert, dass wildes Rumprobieren nix bringt und ich Frustration vermeide, wenn ich mich an den "Lehrplan" halte.

Aber hör bloß auf... wie es in mir drin aussieht, is was ganz Anderes... da spiel ich schon "Wish you were here" von Pink Floyd oder "Fields of Gold" von Sting :lol:
Träumen darf ja erlaubt sein.

Code: Alles auswählen

Und ich will Dir ja den Eindruck nicht kaputt machen, aber die Schmerzen an den Fingern kommen auf Dauer.
Ja, das hab ich mir gedacht - sah gestern auch schon tiefe Furchen nach dem Üben des ersten Akkords. Die Kletterübung war dann immer der entspannende Ausgleich. Ich hab gestern aber auch arg gekrampft mit dem Fingern beim Akkord und ja, die Saitenlage trägt sicher auch einiges bei - man muss doch schon recht weit nach unten drücken.

Yap, der Gitarrenstuhl ist genau der - sah deine Empfehlung und fands vor allem gut, dass er gleich die Halterung mit dran hat. Ich hoffe, er kommt heute noch - die Postboten hier neigen leider dazu, nicht zu klingeln und dann Paket einfach irgendwo abzuwerfen... clever in der Großstadt, 3 Tage später ist dann auch mal ein Zettel drin. :roll:

So, in 2 Stunden geht's wieder ran an die Klampfe - ich freu mich schon auf's Stimmen :twisted:
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korgli
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon korgli » Fr 20. Aug 2010, 12:47

[quote="delijha"]
[da spiel ich schon "Wish you were here" von Pink Floyd oder "Fields of Gold" von Sting :lol:
quote]

Au ja den möchte ich schon lange mal bringen. :mrgreen:
Mal guck wie Weekend verläuft.

fredy
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Reinhold
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Reinhold » Fr 20. Aug 2010, 14:24

Nein, der Sattel müsste wohl geschliffen werden. Ich meinte gestern eher (war wohl schon zu spät, da fehlt es an Details in den Ausführungen :) ), Hals gerade, Korpus in Ordnung - sah sehr gut verarbeitet aus. Ich hab mit deinen Hilfsmitteln die Saitenlage überprüft und sie ist natürlich etwas zu hoch.... ich muss mich nur mal überwinden und mich an das schleifen wagen. Ich weiß, du sagst, dass dann vieles wesentlich leichter wird... ich bin da allerdings echt ein Schisser :oops:
Der Sattel verzeiht viel beim Schleifen. Falls du zu tief schleifst, kommt ein Tropfen Sekundenkleber in die Sattelnut - härtet über Nacht aus - kannst du dann noch einmal nachbehandeln.
Im schlimmsten Fall kaufst du einen neuen Sattel, kostet nicht mehr als 5 €.
Es lohnt sich, bis ans Limit zu schleifen, das Spielen macht wesentlich mehr Spaß und man ermüdet kaum...

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delijha
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Fr 20. Aug 2010, 15:47

Ich habe mir jetzt nochmal dein Video dazu angesehen, Reinhold und ich muss sagen, jetzt wo ich die Gitarre dazu hier habe, wirkt der Plan, das selbst zu schleifen, gar nicht mehr so groß und unschaffbar. Ich hab einfach unglaublich viel Respekt vor solchen Instrumenten, von denen ich keine Ahnung habe... andererseits muss man das Gerät ja auch irgendwann mal kennenlernen - wahrscheinlich bis es dann endgültig mit irgendeinem Körperteil verwächst :lol:

Naja, nur ne Feile ist natürlich nicht im Haus...da muss ich mal was kaufen gehen...

Ansonsten saß ich eben schon 45min an besagtem Gerät und hab genau das gemacht, womit ich gestern aufgehört habe: Kletterübungen - meiner Meinung nach schon etwas besser, aber nach 2 mal üben, ist das alles völlig wertfrei ;)

Dann hab ich mich wieder an den vermaledeiten D Akkord gemacht... irgendeiner der 3 Finger berührt immer irgendwo eine andere Saite... nach viel Gefriemel hab ich dann aber "Bruder Jakob" ca. 3 x reeelativ ordentlich hinbekommen, dabei aber 2 x aus dem Takt geraten. Danach Kletterübung - tut nicht so weh, wie Akkorde greifen, dient somit immer der "Entspannung" der Finger.

Danach hab ich mich eben noch an A7 gemacht. Mir ist schon klar, dass ich erstmal D-Dur richtig greifen können sollte, aber A7 gab Erfolgserlebnisse und hat bestätigt, dass mit meiner Feinmotorik demnächst noch zu rechnen ist. 2 Saiten zu greifen ist natürlich leichter und im gleichen Bund dann hoch und runter zu greifen, ist wirklich eine viel einfachere Aufgabe.

Fazit: Nacher geht's nochmal weiter - vorrangig mit D-Dur.
Status Fingerkuppen: etwas taub und leicht gerötet
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Elvis-Fan » Fr 20. Aug 2010, 16:57

@ Reinhold
Anscheinend gehöre ich zu den 5% der Glücklichen :D ! Meine "Epiphone" scheint ein "Glücksfall" zu sein ;) .

@ Nadine
Einfach immer weitermachen! Irgendwann klappt der "D-Akkord" wie im "Schlaf". Die anderen Akkorde "folgen" dann auch schnell. Man muss nach einer Weile sogar noch nicht einmal mehr auf das Griffbrett schauen ;) !
Das Gehirn "speichert" dann alles ab ;) .

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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Tina2010 » Fr 20. Aug 2010, 18:05

Hi Nadine,

wag Dich an die Feile und schleife.
Ich hatte auch große Angst meine schööööne neue Gitarre kaputt zumachen, aber es ist wirklich nicht schlimm :!:
Es ist ein himmelweiter Unterschied zu Greifen, wenn die Saitenlage stimmt.

Also trau Dich und ran an die Feile :!:

LG
Tina
Carpe diem!

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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon JaneM » Fr 20. Aug 2010, 19:32

Hallo Nadine,

na Dein Bericht hört sich toll an, vor allem die Euphorie kann man richtig
rausschreien hören.

Weiter so! Finde ich klasse wie Du Dich rein kniest und wie es Dir Spaß macht.
Ist auch ne tolle Sache, vor allem wenn sich erste Erfolge einschleichen.

Weiterhin viel Spaß!
Grüße Heike Bild

"...alles Schöne im Leben hat einen Haken: es ist unmoralisch, illegal oder es macht dick..." (Mae West)

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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Reinhold » Fr 20. Aug 2010, 19:38

@ Nadine
mach dir nicht zu viele Schmerzen ;)
Manche Fehler auch mal überhören, einfach weitermachen, dabei auf die Fingerstellung achten:
Bei D-dur alle Finger im letzten Gelenk nach außen, dann stehen sie relativ senkrecht auf der Saite!

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delijha
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Fr 20. Aug 2010, 23:00

Dieser D-Dur... also nee - langsam sind die Finger zwar williger, aber da liegt noch Einiges vor mir. Danke, Reinhold, für den Tipp - stimmte wirklich, Finger standen dann viel präziser.

Die Wechselübung D und A7 klappte schon recht prima, wie ich fand - sehr langsam, aber so soll's ja auch sein. Am Ende hab ich dann nochmal, ohne Anschlagen, nur den gleichzeitigen Wechsel bei der Finger hoch und runter geübt und wenn man sich konzentriert, klappt das nach einer Weile auch ganz gut ohne Hinzuschauen. Mit Grundrhythmus dürfte das allerdings noch eine größere Herausforderung sein.

Heute konnte ich dieser auch nicht mehr wirklich entgegen treten. Habe eh schon zu lange gespielt. Hatte mir vorgenommen, nicht länger als 1 Stunde zu üben, daraus wurden allerdings wieder 2 und ich merk das in den Fingern. Schmerzen halten sich in Grenzen, aber natürlich haben sie so gar keinen Bock mehr auf Akkorde heute :)

Wie gesagt - ich schreibe das alles noch der Anfangseuphorie zu - will nicht sagen, dass das irgendwann aufhört, aber im Moment verliert man sich noch so im Üben, dass man ganz schnell die Uhr vergisst. Ich fand das Spielen heute aber sehr erfolgreich.

@Tina - Solche Erfahrungswerte machen mich echt mutiger. Hab jetzt auch schon beschlossen, morgen gleich mal ne Feile zu besorgen und mich ans Werk zu machen - da besteht echt Bedarf - man muss sich da nur mal überwinden. Danke dir!

@Heike - Danke dir! Ich hoffe, die Euphorie hält lange an :)
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon glueheis » Sa 21. Aug 2010, 02:06

Dann bist Du ja schon richtig motiviert :)
Frag mal Reinhold, Simse und musicdevil wie ungern ich den Sattel einschleifen wollte.
Aber das war eine Verminderung der Anstrengung von beinahe 50 % und es war nicht schwer.
Ganz im Gegenteil. Es hat mich echt weitergebracht :)
Und Du wirst es hinterher auch sagen.

Und das mit dem "vermalledeiten Finger", der eine dritte Saite mit belegt und dadurch klingt es nicht.
Ich muss da immer grinsen. Mir ging es genauso und meine Mutter auch. Man sucht dann auch verbissen den ollen Finger.
Und irgendwann klappt es wirklich einfach so. Tu Dir die Ruhe an :)

LG, Manuel
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Tina2010 » Sa 21. Aug 2010, 09:38

Zum Thema Feile, ich glaub im Video ist es auch zu sehen.
besorg Dir so ´ne kleinen dreieckige, die ist optimal.

Viel Spass
LG
Tina
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon minna » Sa 21. Aug 2010, 15:27

Dazu kann ich nur sagen, nur Mut, es wird alles gut.

Allein mein Abschleifen der Stegeinlage wäre schon
ein Video wert gewesen. Die Länge hätte allerdings
den Titanic-Film zum Kurzfilm degradiert. :shock: Außerdem
die ganzen "Angst-Schweißtropfen" doch etwas falsch
zu machen. :?
Aber hinterher fühlt man sich gut und vor allem die Finger
danken es einem :!: Außerdem hatte ich das Gefühl meine
Gitarre schon besser zu kennen. ;)
LG Minna
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » So 22. Aug 2010, 02:18

@minna - das denke ich auf jeden Fall auch - man lernt das Gerät besser kennen und verliert en bißchen die Scheu. Wirklich Unersetzbares kaputt machen, kann man ja nicht.
@musicdevil - exakt, wenn dann sind's Ersatzteile, die man wiederbeschaffen kann

Ich hab's allerdings heute nicht geschafft, noch eine Feile zu besorgen. Geht also noch bis nächste Woche so ans Werk. Hatte mich nochmal im Haushalt umgesehen, ob es Alternativwerkzeug gibt, aber nix, womit ich mich da rantrauen würde ;)

Fazit für heute: 20min geübt - wie gesagt, kaum Zeit für irgendwas gehabt. Vor dem Üben immer Stimmen der Gitarre, aber das schult das Ohr, kann also nicht schaden.
D-Dur? Verzeiht mir, aber D-Dur ist wirklich ein A**** - meine Güte: 2mal tadellos, dann wieder irgendwas blockiert mit einem Finger. A7 und einfach D (mit 2 Fingern) dafür recht gut. Auch der Wechsel klappt recht gleichzeitig mit beiden Fingern.
Kletterübungen, Kletterübungen, Kletterübungen.
Finger: empfindliche Fingerkuppen, etwas taub - fühlt sich ein wenig so an, als hätte man sich irgendwo verbrannt - aber das Gefühl läuft schon in die Gewöhnungsphase ein.

Ziel bis Ende nächster Woche: D-Dur zeigen wat ne Harke is!
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Mo 23. Aug 2010, 22:13

Nicht, dass die nächsten Tage der Eindruck entsteht, D-Dur hätte mich dahingerafft.... ich werde ein paar Tage wenig online sein, weil ich mir Mittwoch die Kurzsichtigkeit aus meinen Äuglein lasern lassen werden. Danach soll man möglichst ein paar Tage die Augen entspannen. Berichte zum Fortschritt folgen dann hier also wieder in 4-6 Tagen, je nachdem wie schnell es mir wieder angenehm ist.

Gestern ist mir aber ganz zufällig noch ein grandioser Sieg über D-Dur gelungen! Als ich spät nochmal zur Gitarre griff und gar nicht weiter drüber nachdachte, ging es plötzlich. Wahrscheinlich krampfe ich ein bißchen zu doll, in der irren Bemühung bloß keine andere Saite zu berühren. Na mal schauen - viell. ist ja dann bald die erste Aufnahme mal drin.

Aber nun erstmal das mit den Augen...das wollt ich schon ewig machen. Bis die Tage und spielt schön fleißig!

edit: Achja, Feile ist nun da... ich hoffe, die geht - war die kleinste, die aufzutreiben war. Werd das wohl noch vor der Augen OP machen :lol:
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon glueheis » Mo 23. Aug 2010, 22:21

Hallo,

dann mal viel Erfolg mit dem Eingriff... Augen lasern is ja immer so ne Sache...

Gratulation zum Sieg über D-Dur... und wenn es nicht so schön klänge, dann würde ich Dir zustimmen. Aber glaub mir... es gibt andere Griffe, die sind ein größeres Arschloch. Das größte Arschloch heißt F-Dur xD Oder Leute??? ^^

Naja, ich finde Deine Entwicklung klasse... und wie gesagt... nicht verzagen und auf Peter Bursch hören und blind spielen. Klappt meist besser als mit Hingucken.... also könnteste auch mit geschlossenen Augen nachm Lasern üben ^^
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Di 24. Aug 2010, 17:09

Zu früh abgemeldet - mein OP-Termin wurde um eine Woche verschoben - ich bin dann also erst ab nächsten Mittwoch out of order.

Der Gitarrenstuhl kam gestern an und endlich muss ich nun keine Angst mehr haben, dass mein Kater aus Versehen auf die Gitarre hoppst, wenn sie mal irgendwo liegt. Der Stuhl ist schön schlicht, nimmt nicht viel Platz weg und ist sehr praktisch als Gitarrenhalter.

@Manuel - Jajaaa, nun komm du mir doch gleich mit der herzlosen Wahrheit daher :evil: ;) Ich weiß, dass mein winziger Sieg gegen D-Dur nur der Anfang der Fahnenstange ist, aber er beruhigt mich, weil er mir zeigt, dass ich kein hoffnungsloser Fall bin. Man denkt das ja gerne, obwohl Leute immer wieder sagen: Wirst sehen, nach einer Weile klappt das wie von allein ;)

Ich sag's nochmal, Manuel: Du bist ein herzloses Luder! Pöööh! :lol:

Nun gut... also frisch ans Werk - Augen zu und durch, oder so...
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Hawky » Mi 25. Aug 2010, 07:08

Ich sag's nochmal, Manuel: Du bist ein herzloses Luder! Pöööh!

Das geht mir entschieden zu weit, das geht ja mal garnicht tse tse tse
Manuelchen als herzlos zu bezeichnen nee nee nee..... :lol:



Find ich toll wie uns daran teil haben läßt. Danke!

Lg Uwe

P.S. Alles Gute für die OP, daumendirdrückdasalletjutjed

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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon sowatt » Mi 25. Aug 2010, 16:53

Toi,toi,toi, für die OP. Kannst ja hinterher mal berichten wie das so gelaufen ist.
Ich habe das nämlich auch "ins Auge gefasst" :mrgreen: mit dem Lasern.
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Viele Grüße
sowatt
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delijha
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon delijha » Do 26. Aug 2010, 23:00

@sowatt - Das werde ich auf jeden Fall machen. Ich glaube, man hat danach auch etwas Kommunikationsbedarf und wenn's nur ist, um die Euphorie rauszulassen :) .... Zumindest war das bei nem Kollegen von mir so. Der stand Wochen später manchmal noch plötzlich da und meinte: "Meine Güte, war die Welt ein grauer Ort, als ich noch Brille trug...". Bei ihm hat's vor Allem dem Kontrastsehen total geholfen.
Na mal abwarten!

So Leute - gestern war's soweit. Gegen 0 uhr nachts entschied ich mich, dass es Zeit wäre, mal den Sattel einzuschleifen. Als olle Nachteule laufe ich gegen 0 Uhr auf fast perfekter Betriebstemperatur, deswegen war das Ganze auch ein Erfolg - denk ich! Es schnarrt zumindest nichts. Allerdings war's mir dann gestern irgendwann auch schon zu spät ausgiebig zu testen, so muss ich dann heute erstmal neu stimmen und dann schauen, ob ich's wirklich optimal gemacht habe, oder eventuell sogar nochmal dran gehe.

Aber wie hier schon gesagt wurde: Es war absolut kein Ding, das zu machen. Man muss sich nur mal trauen - am Ende ist es ja auch nur Holz, das toll klingt ;)
Mein Freund hat das erst misstrauisch beäugt, weil er vorher auch fragte: "Willst du das echt selbst machen? Weißt du, was du tust?" - als er dann aber sah, dass ich da nicht wie ein Berserker rangehe, sondern einigermaßen kontrolliert, fand er das alles äußerst interessant. Generell ist er, glaube ich, ein stiller Bewunderer geworden - wir sind nun auch schon 10 Jahre zusammen und kennt mich und meine Geduld nur zu gut. Letztens hörte ich ihn am Telefon zugeben: ".... ja und sie übt täääglich! Oft sogar länger als ne Stunde! Ja, ich rede von der Nadine!" :lol:

Heute kam ich allerdings noch nicht dazu, wie schon geschrieben. Werde aber gleich noch stimmen und ein wenig was Üben und morgen dann bei Tageslicht mal schauen, ob ich noch weiter optimieren muss.

Das nur mal kurz zum Thema "Sattel einschleifen" - falls da noch jemand Zweifel hat: Einfach machen!
Klimpert seit dem 19. August 2010 auf ihrer Westerngitarre rum....
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Re: Nerven aus Stahlsaiten - Updates meiner Klimperei...

Beitragvon Reinhold » Fr 27. Aug 2010, 09:28

Gratuliere zu deiner Entschlossenheit, macht anderen hoffentlich auch Mut.
Bin mal gespannt, wie es sich spielerisch auswirkt.


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