Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Stelle uns dein Lieblingsbuch vor...
Benutzeravatar
Kristina
Beiträge: 208
Registriert: Do 22. Jan 2015, 14:44
Postleitzahl: 24106
Wohnort: Kiel
Kontaktdaten:

Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Kristina » Mi 11. Feb 2015, 16:39

Hallo ihr Lieben

ALs ich mich hier vorstellte, schrieb ich, dass ich bereits bei einem Onlinegitarrenkurs mitmachen würde. Dieser wird von Herrn Norberg angeboten und wendet sich an blutige Anfänger. Weil ich nun mit diesem Kurs und mit dem Buch von Reinhold arbeite, möchte ich beide Kurse mal in einem Vergleich vorstellen. Ich verfasse hier nur meine persönliche Ansicht und kann auch nur über den "4 Wochen Crashkurs" von G. N. berichten. Wie die anderen Kurse sind, die auf seiner Webseite angeboten werden, kann ich von daher nicht sagen.

Damit es übersichtlich ist, habe ich mir verschiedene Kategorien ausgedacht.

|Preis|

R: 16,80
N: 59,-

|Aufmachung|

R: Das Buch ist professionell gestaltet und liest sich sehr gut. Nachdem ich endlich einen Notenständer gekauft habe, kann ich es bequem benutzen. Die Videos sind gut verständlich - ich habe keine Probleme, sie abzuspielen.

N: Der Kurs ist in Videolektionen mit downloadbaren PDFs ausgestattet. Er wurde sehr professionell produziert. Man kann den Kurs downloaden - nett ist hierbei, dass man verschiedene Formate wählen kann, z.b. fürs Smartphone.

|Inhalt|

R: Was mir bei Reinholds Buch sehr gefällt ist, dass im Buch rechts oben als kleiner CD Aufdruck mir angezeigt wird, welches Video ich abspielen muss, um die Lektion anzusehen. Das nachspielen gefällt mir, auch wenn ich persönlich kein Fan von den Liedern mehr werde. Aber es zählt für mich nur, dass ich das Lied spielen kann. Es ist für mich eine positive Herausforderung, ein Lied so zu spielen, dass es mir gefällt - obwohl ich es privat nie zum spielen aussuchen würde. Es wurde ja bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Lieder Gemafrei sind und deshalb ist der niedrige Preis auch zu rechtfertigen. Aber beim Gitarrenkurs geht es um die Grundlagen und diese werden mit dem Buch sehr gut vermittelt. Sehr gut ist, dass auf das Plektrum und Fingerspielen eingegangen wird, denn nicht jeder besitzt eine Konzertgitarre. Und als kleiner Tipp: Benutzt den Kapodaster, wenn ihr manche Songs nicht mehr hören könnt - so bekommt das Lied wieder einen ganz eigenen neuen Klang und man schont die Nachbarn.

N: Der Kurs hat den Fokus auf die Videos ausgerichtet - die PDF Dateien geben den Kurs als Wiederholung und Ergänzung nochmal wieder. Der Unterrichtsstil gefällt mir, Herr Norberg motiviert mit seiner Art. Was ich gut finde ist, dass der Kurs auch mit der Gitarrenhaltung beginnt, da unterscheidet sich der Kurs vom Buch Reinholds nicht. Allerdings ist das ein 4-wöchiger Crashkurs und die Lernkurve steigt rasant an, denn die ersten drei Akkorde sind: G-Dur, C-Dur und D-Dur. Der Kurs ist in zwei Abschnitten unterteilt und der nächste Abschnitt wird erst nach 2 Wochen freigeschaltet. So hat man - was ich gut finde - Zeit, die Akkorde zu üben, ohne vorschnell weiterzugehen. Nach diesen 2 Wochen folgen dann 3 Moll Akkorde, Klangspiel und verschiedene Anschlagstechniken. Nach den zwei Wochen konnte ich noch immer nicht, C-Dur flüssig greifen, d.h. ich brauche mind. 2 Sekunden und deshalb kann ich die meisten Songs nicht flüssig spielen, was bedeutet, dass ich die Anschlagstechniken gar nicht richtig üben kann. Nach den zwei Wochen gibt es die nächsten 3 Moll Akkorde und hier wartet die nächste Herausforderung auf mich: B-Moll (die anderen Akkorde sind A-Moll und E-moll, welche einfach zu greifen sind). Herr Norberg erklärt zwei Greifvarianten für den B-Moll, aber ich kann beide nicht greifen.

|Fazit|

R: Das Buch von Reinhold ist laut seiner Aussage für ein Jahr ausgelegt und ich persönlich gehe die nächste Lektion erst an, wenn ich die vorherige sicher spielen kann. Durch sein Buch kann ich Akkorde lernen flüssig umzugreifen und die Anschlagstechniken lernen zu spielen. Auch wenn viele Lieder nicht der Hit sind, dienen sie dazu, dass man das Gitarre spielen erlernt. Später kann man ja seine Lieblingssongs spielen, aber die Grundlagen sind nunmal wichtig und diese werden mit dem Buch sehr gut vermittelt. Ich kann von daher jedem dieses Buch empfehlen!

N: Der Kurs ist darauf ausgelegt, dass ein Anfänger in 4 Wochen am Lagerfeuer einige Lieder spielen kann. Ich habe keine Ahnung, wie schnell ein Anfänger C-Dur und B-Moll lernen kann, aber ich persönlich habe nach 4 Wochen noch immer Probleme C-Dur zu greifen.
Ich finde es auch schade, dass gar nicht auf das Plektrumspielen eingegangen wird und Herr N. die ganze Zeit eine Konzertgitarre benutzt (wofür man das Plektrum ja auch nicht zwangsläufig braucht). Und wenn von 6 gelernten Akkorden 2 wegfallen, weil man sie nicht sicher greifen kann, dann beherrsche ich sehr wenige Lieder, die in diesem Kurs vorgestellt werden. Natürlich kann man das auf mein mangelndes Talent schieben - allerdings glaube ich das weniger, denn ich bin ein blutiger Anfänger und für mich wurde dieser Kurs konzipiert. Ob man den Kurs machen möchte, muss jeder für sich entscheiden. Aber ich glaube, es kann einen Anfänger schnell demotivieren, wenn er Griffe lernen soll, die ihn überfordern. Das ist aber nur meine Meinung.

Danke fürs Lesen!
Eine Alte Dame Geht Bratheringe Essen
Ich spiele auf: Laredo (Konzert) Fender CD-60 (Western)

Benutzeravatar
Andreas
Beiträge: 999
Registriert: Sa 2. Feb 2013, 17:22
Postleitzahl: 58553
Wohnort: Halver

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Andreas » Mi 11. Feb 2015, 17:24

Danke für diesen Vergleich!

Georg Norberg ist mir im Netz schon öfter über den Weg gelaufen, und teilweise finde ich seine Videos sogar richtig gut.

Abbah 59 €!!!! :o :shock:

Ich dachte immer, sein Kurs wäre gratis ...

Zu den 59 € kommen dann auch noch die Druckkosten, wenn man die PDFs auf Papier möchte.
Auch die Filme müssen noch gebrannt werden, wenn man beim Üben nicht nur vorm Rechner hocken möchte.

Und wenn man den Kurs durch hat kann man 6 Akkorde?
Für 59 € plus Nebenkosten?

Nee Danke. :lol:
Klingende Grüße aus dem Sauerland!

Gitarren: Takamine EG568c, Fender CD60, Faith FS Natural
Spiele seit 29.12.2012

Benutzeravatar
Kristina
Beiträge: 208
Registriert: Do 22. Jan 2015, 14:44
Postleitzahl: 24106
Wohnort: Kiel
Kontaktdaten:

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Kristina » Mi 11. Feb 2015, 17:31

Er bietet auch einen Gratiskurs an, aber über diesen habe ich nicht berichtet, sondern über den kostenpflichtigen 4-Wochen Crashkurs.
Eine Alte Dame Geht Bratheringe Essen
Ich spiele auf: Laredo (Konzert) Fender CD-60 (Western)

Benutzeravatar
Andreas
Beiträge: 999
Registriert: Sa 2. Feb 2013, 17:22
Postleitzahl: 58553
Wohnort: Halver

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Andreas » Mi 11. Feb 2015, 17:41

Ich habe mir seine Angebote mal angeschaut und die Art und Weise wie er seine Produkte anpreist,
erinnert mich sehr stark an die ganzen Teleshopping-Sender. :roll:

Wer´s nicht glaubt, bitte hier klicken! :mrgreen:

Wie konntest du nur?? :twisted:
Klingende Grüße aus dem Sauerland!

Gitarren: Takamine EG568c, Fender CD60, Faith FS Natural
Spiele seit 29.12.2012

Benutzeravatar
Kristina
Beiträge: 208
Registriert: Do 22. Jan 2015, 14:44
Postleitzahl: 24106
Wohnort: Kiel
Kontaktdaten:

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Kristina » Mi 11. Feb 2015, 17:45

Ich habe meinen Beitrag extra objektiv gehalten und würde mich freuen, dass die Beiträge von den anderen Nutzern ebenso ablaufen.

In meinem Vorstellungsthread hatte ich geschrieben, dass ich G.N. vor Reinhold kenne gelernt habe.
Eine Alte Dame Geht Bratheringe Essen
Ich spiele auf: Laredo (Konzert) Fender CD-60 (Western)

Benutzeravatar
Andreas
Beiträge: 999
Registriert: Sa 2. Feb 2013, 17:22
Postleitzahl: 58553
Wohnort: Halver

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Andreas » Mi 11. Feb 2015, 17:48

Meine Meinung ist immer extra-objektiv! :mrgreen:
Klingende Grüße aus dem Sauerland!

Gitarren: Takamine EG568c, Fender CD60, Faith FS Natural
Spiele seit 29.12.2012

Benutzeravatar
Hawky
Beiträge: 5159
Registriert: Fr 4. Dez 2009, 22:01
Postleitzahl: 13629
Wohnort: Berlin Spandau
Kontaktdaten:

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Hawky » Mi 11. Feb 2015, 18:19

Objektiv.....

Ich kenne Hr. N. schon seit einigen Jahren und er will halt Geld verdienen.
Ist es verwerflich? Ich denke Nein, nur sollte jeder vorab informiert werden, dass
seine Leistung Geld kostet! Er hält lange damit hinter m Berg!

Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, sind ja alle erwachsen !

Gruss Uwe ;)

Benutzeravatar
schalk70
Beiträge: 315
Registriert: Di 20. Jan 2015, 12:26
Postleitzahl: 63512

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon schalk70 » Do 12. Feb 2015, 08:15

Hallo zusammen

nur als Saitenhinweis: von Norberg gibt's auch eine kostenlose Variante, die im Prinzip aus YouTube Videos in einer bestimmten Reihenfolge, .pdf Anhängen und weiteren Videolinks auf seine eigene Seite besteht.

Ich hab mich da ganz zu Anfang registriert und auch so die ersten Schritte gemacht...Ist logischerweise abgespeckter als die Bezahlvariante, aber es geht auch...zumindest für einen blutigen Anfänger wie mich...

Die Mails kommen in zeitlichen Abständen, die das Üben der letzten "Lektion" ermöglichen bevor es weiter geht...

Auch diese kostenfreien Videos und Dokumente sind kompetent und nachvollziehbar sowie aufeinander aufbauend angelegt...

Zumindest als Ergänzung sehr zu empfehlen...

Uwe
Kennst du den Mythos..?

Yamaha Pacifica 112J
Epiphone AJ100
Ostertag Nr. 18 Nylon
Yamaha GL-1

Benutzeravatar
GuitarBoy
Beiträge: 1130
Registriert: Mo 22. Jul 2013, 21:52
Postleitzahl: 53117

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon GuitarBoy » So 10. Mai 2015, 11:40

Ich habe dieses Beitrag eben entdeckt und da ich ebenfalls sowohl von Reinhold Pomaska als auch von Georg Norberg den Gitarrenkurs kenne. Ebenfalls kam ich auch in den Genuss von ein paar Gitarren Stunden bei einem Lehrer. Nun da will ich mich auch mal dazu äussern.
Vorab möchte ich die Rechnung von oben nochmals aufnehmen.

59 € für 6 Akkorde beim Crashkurs vom Norberg
120 € für 4 Unterrichts Stunden mit 1 Akkord, Sitzhaltung, Bauteile der Gitarre wurden erklärt, Tabs lesen und Kopien von Übungen der Finger.



Nun zu den Kursen:

Reinhold Pomaska´s Buchkurs ist richtig gut. Er holt einen bei Null ab und dann geht es in kleinen Happen weiter die Leiter herauf. Die Lieder sind Gema-frei, daher eher Kindlicher Natur . Aber genau da liegt eines der besonderen Dinge am Kurs von Herrn Pomaska. Wenn man zu den Liedern singt braucht man sich Null bis kaum auf den Text konzentrieren da man die Songs schon aus der Kindheit kennt und hat alle Gedanken beim Gitarrenspiel.
Es werden im Kurs die Grundakkorde vermittelt und ich sag´s mal so, mit dem Forum und dem Buch sowie den sehr gut gelungenen Videos fühle ich mich in Herrn Pomaska´s Kurs sehr wohl.

Georg Norberg´s Gitarren Crashkurs

4 Wochenkurs (den man auch länger nutzen darf), finde ich ebenfalls gut.
Man bekommt 3 Akkorde in der ersten Hälfte und dann kommen die anderen 3 in der 2 Hälfte. Dazu kommen noch Erklärungen über den Zusammenhang und den Unterschied der Akkorde, wie ein Song einen bindenden Verlauf nimmt und den Zuhörer bannt.

Ich habe oben bewusst die Stunden beim Gitarrenlehrer mit hineingenommen, denn ich denke das der Vergleich etwas hinkt.
Lernen per Lehrbuch, lernen per Online Kurs und lernen per Gitarrenlehrer.

Zu den beiden Betreiber der Kurse.
ich kenne sowohl Herrn Pomaska als, auch Herrn Norberg. Beide sind Profis verdienen damit Ihr Geld und beide sind Erfolgreich, beide betreiben eine Gitarrenschule und beide sind bei Youtube zu finden. Ok die Werbemasche die her Norberg derzeit führt find ich nun auch nicht ansprechend und etwas unseriös wirkend. Wo liegt nun der Unterschied? Wer ist besser bei wem steigt man ein? Nun ich vermag dies nicht zu sagen. Meiner Meinung nach kann man Pomaskas Buch sehr gut für den Einstieg und die ersten Monate nutzen.Danach und während dessen kann man seine Songbooks gut dazu nehmen. Der Crashkurs ist ebenfalls empfehlenswert wenn man die Infos gern kompakt hat. Danach hat auch Herr Norberg noch was fürs weiterlernen parat.

Ich halte beide für sehr aufrichtige kompetente Personen.
Gruß aus Bonn
Dirk

Hier gibt es die Dormagen fürs Wohnzimmer

https://www.youtube.com/watch?v=u2Wp9M4 ... F50lLiM-my :shock:

Sing like no one ist listening, dance like no one is watching.

Benutzeravatar
Puhdy
Beiträge: 21
Registriert: Do 1. Jan 2015, 14:42
Postleitzahl: 70173

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Puhdy » Mo 18. Mai 2015, 14:35

Von Norberg halte ich persönlich auch nichts. Er hat ja, wie vielleicht manche wissen, in einigen Foren dafür gesorgt, dass nicht über ihn bzw. über seine Angebote gesprochen wird. Themen die dort um ihn und seinen Content handeln werden demnach direkt geschlossen oder gelöscht.

Da muss man sich aber generell doch mal fragen warum das so ist. Aber das liegt auf der Hand: Norberg verspricht einem das Blaue vom Himmel. Pure Bauernfängerei wenn man mich fragt. Wer mit Phrasen wie "Innerhalb xyz Wochen Gitarre lernen" "Ich verrate Dir ein Geheimnis das niemand kennt, deshalb weiß ich nicht, wie lange diese Seite noch verfügbar sein wird." um sich wirft, der ist doch nur auf das schnelle Geld aus.

Oder schon mal ein Buch gesehen welches mit solchen Phrasen um sich wirft?

Grüße
What I win
I never lose
We all get
What we choose
Ask for me
I'll wait for you
Until we have forever

Benutzeravatar
JamesPartoir
Beiträge: 417
Registriert: Mo 12. Nov 2012, 22:40
Postleitzahl: 35041
Wohnort: Marburg (an der Lahn)
Kontaktdaten:

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon JamesPartoir » Mi 20. Mai 2015, 19:22

Hallo ihr Lieben


Ich finde es auch schade, dass gar nicht auf das Plektrumspielen eingegangen wird und Herr N. die ganze Zeit eine Konzertgitarre benutzt (wofür man das Plektrum ja auch nicht zwangsläufig braucht).

Danke fürs Lesen!
Was genau meinst du mit Konzertgitarre? Verwechselst du den Begriff zufällig mit Akustikgitarre? Weil Ob man nun Konzert- oder Westerngitarre spielt ist ziemlich egal, da kann man auf beiden Fingerpicking und Strumming benutzen. Ich spiele zwar keine E-Gitarre, aber auch auf der kann man beides machen. Was genau meinst du? Soweit ich weß braucht man für keine mir bekannte Gitarrenart zwangsläufig ein Plektrum bzw. die FIngerspitzen.
Instrumental Fingerstyle Guitar
www.jamespartoir.com

Benutzeravatar
Kristina
Beiträge: 208
Registriert: Do 22. Jan 2015, 14:44
Postleitzahl: 24106
Wohnort: Kiel
Kontaktdaten:

Re: Der 4 Wochen Crashkurs im Vergleich zu Reinholds Anfängerbuch - ein Fazit

Beitragvon Kristina » Mi 20. Mai 2015, 20:37

Ja natürlich kann man beides nutzen. Aber gerade als Anfänger probiert man erstmal eine Anschlagsart aus. Ich fühle mich bis heute beim Fingerspielen unwohl und nutze das nur beim Picking, aber für den Anschlag nehme ich ein Plektrum.

Den Kurs habe ich so wiedergegeben, wie ich ihn empfunden habe, was nun schon einige Monate her ist.

Viele Grüße

Kristina
Eine Alte Dame Geht Bratheringe Essen
Ich spiele auf: Laredo (Konzert) Fender CD-60 (Western)


Zurück zu „Gitarrenbücher“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste