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 Betreff des Beitrags: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 00:32 
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Hallo an alle

ich möchte schon seit einigen Monaten mit dem Gitarren spielen anfangen, hab mich aber bisher nicht getraut, da es auf den meisten Inet-Seiten mordskompliziert aussieht. :twisted: Dank dieser Page möchte ich dann doch jetzt anfangen, doch da stellen sich die Fragen:

Eher Western- oder E-Gitarre?
Wie viel sollte eine kosten (mit der man auch in nem Jahr noch gerne spielt)?
Sind die Übungen hier auf mit einer E-Gitarre erlenbar (oder gibts Unterschiede)?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 01:21 
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moin sweet,

wäre nett wenn du dich mal kurz unter

viewforum.php?f=7

vorstellen würdest. So könne wir uns ein kleines Bild vom gegenüber machen. Danke!

Deine Fragen sollen nicht unbeantwortet bleiben.

1) Mit welcher Gitarre ( hier auch kurz Gitt genannt )du am besten anfangen sollst ist auch ne "geschmackssache".
Man sagt eine Konzert Gitt ist am anfang etwas sanfter zu den Fingerkuppen, bedingt durch
die Nylonsaiten. Diese sind nicht so stark gespannt wie bei einer Western Gitt und sind eben
aus Nylon und nicht aus Stahl. Eine Konzert Gitt nimmt man ehr für pickings, also für das einzelne
zupfen der Saiten, das Melodiespielen, wie eben bei klassischen Stücken. Die Western Gitt ist satt im
Sound, sie wird auch als " Lagerfeuer Gitt" bezeichnet. Nicht um sie hinein zu werfen, sondern am Feuer
sitzend die Sänger zu begleiten. Mit der Western werden mehr Liedbegleitungen gespielt, das sogenannte
strumming. Das ist aber nur eine Art der Gitarre klänge zu entlocken. Noch ein wichtiger Unterschied ist
die Konzert hat einen breiteren Hals als die Western und somit hast du mehr Platz für die Finger zwischen
den Bundstäbchen. Aber wie gesagt, auch alles eine Geschmackssache.

2) Welche Gitarre sollst du dir kaufen? Als Anfänger solltest du dir keine 400€ Gitarre kaufen
( außer du weißt nicht wohin mit der Knatter). Geh in ein Musikgeschäft deines Vertrauens und
laß dir verschiedene Modelle in die Hand geben. Du musst die Gitt in die Hand nehmen und sagen,
ja du bist es. Dafür nimmst du dir den ganzen Tag Zeit ( nein ich spinne nicht ) wenn der Verkäufer
genervt schaut,raus da, du bist im falschen Laden. Andere nehmen auch gern dein Geld! Die Beratung
ist wichtig, frag nach allem was du wissen willst, scheu dich nicht davor.

3) E- Gittaren sind nun mal garnicht mein Ding. Wir sind ja hier mehr ein Forum der Akustikgitarren
aber, wenn ich richtig liege, kannst du auf jedenfall die Gundkenntnisse später beim E-Gitarrespielen
gebrauchen. Dazu bekommst du sicher noch andere postings von hier.

So ich hoffe ich konnte dir ein bissel weiterhelfen.
Nun geh ich ins Bett , Zeit ist`s ja...... ;)

Lg Hawky

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Nun auch bei Youtube vertreten:
http://www.youtube.com/user/GuitarHawky


Fanclub vom "Guitar TV Forum"

1. Vorsitzender des Fanclubs of "Glueheis"
http://www.myspace.com/guitarglueheis
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 02:10 
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hey hawky,

danke für den Tipp, hab ich doch gleich gemacht.

Also ich möchte eher rockiges -und eben keinen Pop spielen-. Positiv für den Anfang scheint ja auch der breitere Hals zu sein. Für mein Vorhaben scheint ne Western gar nichts zu sein oder?

lg sge


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 03:33 
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Beiträge: 1914
naja, wie ich sehe hast du als avatar-bild *metallica* gewählt, also doch schon sehr rockig ;)
grundsätzlich würde ich dann eher auf e-gitarre tippen.
dazu benötigst du dann aber ne e-gitarre UND einen verstärker (amp), damit du auch was hörst.
hierzu gibts in diesem forum (http://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/) immer sehr gute kaufberatungen.
aber wenn das alles ein klein wenig qualität sein soll, wird es etwas teurer als wenn du zb. auf westerngitarre beginnen würdest.
ich denke mal ab 200,-€ aufwärts. (nenn mal nen preis den du dir vorstellst)

ne brauchbare westerngitarre bekommst du schon günstiger.
hier habe ich mal paar ganz gute aufgezählt:
viewtopic.php?f=10&t=1023

grundsätzlich kannst du alles was du auf der westerngitarre spielst auch auf der e-gitarre spielen.
die grundlagen sind völlig identisch. man muss auf ner e-gitarre nicht unbedingt mit verzerrtem sound spielen,
sondern kann auch *clean* spielen. dann klingt es weitestgehend wie eine westerngitarre ;)

hier hab ich mal paar beispiele wie eine e-gitarre klingen kann http://www.youtube.com/watch?v=3ykcdSQQguc
(eine große soundvielfalt)

eine westerngitarre klingt so: http://www.youtube.com/watch?v=D40LS_kM ... re=related
oder so: http://www.youtube.com/watch?v=Kz2t4AATg08
http://www.youtube.com/watch?v=Zbj5P_TiCcA

eine konzertgitarre kommt wahrscheinlich nicht in frage ;) http://www.youtube.com/watch?v=w8QAvBCy ... re=related

ich selbst hab mit einer westerngitarre angefangen und mir erst später eine e-gitarre gekauft.
das meiste erlernte kann man dann sofort übertragen.
wäre aber wie gesagt auch kein problem mit einer e-gitarre zu beginnen ;)

ist insgesamt auch geschmacksache und für was du dich eher begeistern kannst...und vieleicht auch ne frage des geldbeutels ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 05:34 
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Beiträge: 577
Wohnort: Dortmund
Hi Sweety,

na die Profi-Antworten haste ja nun schon.
Jetzt kommt noch die Amateur-Antwort :)

Also eine E-Gitarre kenne ich leider nur vom Sehen.
Ich habe nur wahrgenommen, dass E-Gitarren anders gespielt werden und auch viel gezielt gezupft wird.
Wenn man mit einer Konzert- oder Westerngitarre anfängt, baut es aufeinander auf und kann es größtenteils übertragen.
Insofern würde ich halt anhand von Videos in Youtube und Co. drüber nachdenken, was Du eher machen möchtest.

Mir persönlich ist ein breites Spektrum wichtig und mit allem mal Erfahrungen zu machen.
Habe aber das Gefühl, dass ich mit einer Westerngitarre in der richtigen Ecke bin und E-Gitarre oder Bass-Gitarre nur sekundär spielen würde.

Und als Anfänger und frischen Wechsler auf Westerngitarre kann ich nur sagen, dass ich mit der Konzertgitarre anfangen würde, um Hornhaut zu bilden. Denn selbst die gute Hornhaut wird bei der Westerngitarre noch arg strapaziert... :)

GLG, Manuel

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Fanclub vom "Forum von Guitar TV" und "the one and only Reinhold Pomaska"

Am 01.03.2010 begonnen...
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 11:25 
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Beiträge: 318
Wohnort: Foto in Thüringen Mein jetz. Wohnort Wien (AT)
Hi,

klar wenn du Metallica Songs covern möchtest ist eine E-Gitarre um vieles besser.
Aber bedenke immer dabei das du Anfänger auf der Gitarre bist. Meistens wird auf der E-Gitarre Flatpicking gespielt und das ist für einen Anfänger sehr schwierig.

Mein Tip tendiere am Anfang auf eine Westerngitarre (Deine Fingerkuppen werden es dir danken ;) ) fast alle Songs lassen sich später auf E-Gitarre übertragen. Auf ner Western kann man es auch ganz schön rocken lassen und auch so manchen Metallica Song (Bsp. Nothing else matters) realisieren. Selbst Sliden, Bending, Pull off, Hammering on gehen auch auf der Western.
Und wenn du schlau bist kaufst du dir eine Elektro Akustische Western mit Cutaway. Einen netten Verstärker. Und vielleicht sogar ein Pedal Effekt Gerät. Da hast fast den gleichen Sound wie eine reine E-Gitarre.

Denk dran deine Finger werden es dir bei einer Western danken.

Gruß Andy

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Liebe Grüße Andy
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Spielte von 1985 bis 2002 Gitarre
Relaunch seit 15.03.2010 als Fortgeschrittener Anfänger.
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 15:47 
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Hi grüß Dich ;)

Musicdevil ha ja schon ausführlich geantwortet und gute Beispiellinks angegeben.

Wenn Du aber auf eine E-Gitarre hinaus möchtest und das Geld für eine mit Amp hast,
warum nicht.... clean hört sie sich fast wie eine Westenr an und auf der E-Gitarre hast
Du in der Regel 010er Saiten, also für Anfänger keine Problem.

Die meisten Westerngitarren werden mit 012Saiten-Stärke ausgeliefert, viele Anfänger
gehen erst auf 011er Stärke runter, weil 012er doch etwas heftig für Ungewohnte sind.
Aber egal.... auch daran gewöhnt man sich.

Konzertgitarre würde ich Dir keine empfehlen, absolut vom Klang her nicht geeignet,
die stellt Du mit ziemlicher Sicherheit sehr schnell ins Eck.

Ich selbst spiele überwiegend Westerngitarre, greife aber auch sehr gern zu meine E-Gitarre....

Würde sagen es ist geschmackssache. Geh doch mal in ein Musikhaus und spiele mal eine
E-Gitarre und Western an, bzw. laß Dir da mal was vorspielen und Du hörst schon selbst
was Dir mehr zusagt. Der Typ Les Paul - wie der auf Deinem Avatar hat - der ist sehr zu empfehlen,
auch klanglich sind die für sehr viel geeignet... ich hab z.B. einen Epiphone Les Paul.

Laß hören... ;)

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Grüße Heike Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 16:24 
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glueheis hat geschrieben:
Ich habe nur wahrgenommen, dass E-Gitarren anders gespielt werden und auch viel gezielt gezupft wird.


du kannst auf ner unverzerrten e-gitarre auch nur schrammeln, also strumming machen...genau wie bei ner westerngitarre auch :)
und westerngitarren werden auch häufig *gezielt gezupft* ;) das sind alles spielweisen die man übertragen kann.
alles was auf ner westerngitarre funktioniert, geht auch auf ner e-gitarre ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 16:48 
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Vergiss erst mal deine favorisierten Rocksongs und backe am Anfang mit dem Konzept von Reinhold ganz kleine Brötchen. Sehe die Grundakkorde auf der Westerngitarre sozusagen als eine gute Grundlage an. Vor 15 Jahren habe ich auf einer E-Gitarre einen auf Rockstar machen wollen und nach einem Monat hingeschmissen. OK, besitzt keine Allgemeingültigkeit, aber das coole Spiel meiner Idole an der E-Klampfe hat mir persönlich doch früher ein wenig den "Kopf verdreht".

Sei dir nicht zu schade und versuche dich erst einmal an "Alle meine Entchen" auf der akustischen Gitarre.

Gruß
Horst

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 17:15 
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Du kannst aber auch mit einer Konzertgitarre eine Menge anstellen.
Wie man hier sehen kann:
http://www.youtube.com/watch?v=WpDblDia ... =1&index=8

Geh am besten in ein Fachgeschäft und teste mal einiges an. 2-3 Griffe "im Gepäck" die ausprobieren
und hören was dir am besten gefällt und sich dabei am besten anfühlt.

Du kannst am Anfang eigentlich nichts verkehrt machen da es, sehr Wahrscheinlich, nicht bei einer
Gitarre bleiben wird. :lol:
Wenn man da erstmal auf den Geschmack gekommen ist....

LG
sowatt

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Viele Grüße
sowatt
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 17:53 
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das ist aber keine konzertgitarre sowatt ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 18:01 
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Registriert: Di 4. Mai 2010, 10:55
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sowatt hat geschrieben:
Du kannst aber auch mit einer Konzertgitarre eine Menge anstellen.
Wie man hier sehen kann:
http://www.youtube.com/watch?v=WpDblDia ... =1&index=8


Habe hier ja schon ein paar mal geschrieben, dass der Typ vor rund 15 Jahren dafür verantwortlich war, dass ich mir eine E-Klampfe gekauft habe, um dann nach einem Monat ohne jeglichen Fortschritt alles hinzuschmeißen. Erst vor knapp 5 Monaten habe ich dann mit "Alle meine kleinen Entchen" erst richtig mit dem Gitarrespielen angefangen.

Was der Malmsteen auf den 6 Saiten so anstellt, ist natürlich technisch vom anderen Stern, aber nicht repräsentativ für die A-Klampfe im Heavybereich. Ist letztendlich aber für mich fast keine Musik mehr, sondern Instrumental-Akrobatik. Ok, er hat aber auch gute Songs mit griffigen Melodien geschrieben. Mag ihn immer noch, obwohl sein Gebaren davon zeugt, dass er ein ziemliches Arschloch zu sein scheint. ;-)

Heutzutage bevorzuge ich solche akustischen Parts im Heavybereich:

http://www.youtube.com/watch?v=fyM0zlk39PA

Ist die schwedisch Band Opeth.

Gruß
Horst

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Spielt Gitarre seit März 2010


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 1. Aug 2010, 23:15 
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Hallo,
Also, irgendwie tendiere ich zur E, auch wenn die Western oder sonstwas en paar Vorteile haben. Das ist denke ich halt Geschmackssache. Ich möchte 1 mal was vernünftiges kaufen und dann aber lange Spaß an dem Teil haben. Wenn ichs nach nem Monat in die Tonne werfe sind auch 40€ rausgeschmissen. Dann eher direkt en paar Hundert und ärger mich nicht. Budget sagen wir mal bis 750-1000.
Ich bin mir auch bewusst, dass ich nicht nach en paar Wochen direkt Metallica covern kann. Sicherlich werde ich klein anfangen, aber möchte dann in nem Jahr was cooles spielen... mit ein und derselben Gitarre. :-)

LG SGE


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mo 2. Aug 2010, 04:51 
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musicdevil hat geschrieben:
das ist aber keine konzertgitarre sowatt ;)


Ach. Das das ne Ovation ist habe ich dann schon gerade noch erkannt.
Das auf dem Teil aber Nylonsaiten drauf sind auch. ;)
Und ein spezielles Halsprofil hat die Gitarre auch, damit ist das dann wohl
weder Western noch Konzertgitarre.

@Horst
Wie der Typ drauf ist, ist mir ziemlich schnuppe. Ich fand es nur immer ziemlich
interessant das er immer wieder seine Klassischen Vorlieben in seine Musik
hat einfließen lassen.

Und danke für den Link, die sind ja interessant. Da muss ich doch mal einiges anschauen.

LG
sowatt

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Viele Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mo 2. Aug 2010, 13:55 
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Eigentlich ist es eine normale Ovation Konzertgitarre, nicht mehr nicht weniger.

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Viele Grüße
Reinhold


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mo 2. Aug 2010, 14:34 
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eine *normale ovation konzertgitarre*? bisher hab ich nur ovation konzert gitarren gesehen die ein *normales* schalllloch
in der mitte haben und nicht diese kleinen löcher. also zb. sowas hier: http://www.thomann.de/de/ovation_1773lx4.htm
und die westerngitarren bei denen eher so hier aussehen http://www.thomann.de/de/ovation_c2078lx5.htm

aber ich kenn mich mit ovation nicht so aus und wenns solche konzertgitarren tatsächlich von der stange gibt, so kann das gut möglich sein.

wobei ich dieses beispiel auf youtube eh nicht für sonderlich repräsentativ halte, wenns ums thema konzertgitarren geht.
damit verwirrt man nur die fragesteller.

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Di 3. Aug 2010, 17:56 
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Könnte mir sogar vorstellen, dass es ein Sondermodell ist… man hört allerdings auch schon vom Sound, dass es "verstärktes" Nylon ist.

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Viele Grüße
Reinhold


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mi 4. Aug 2010, 03:11 
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Der Hals ist eine Sonderanfertigung. Habe das mal auf der Website von YM
nachgeschaut.

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Viele Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: So 8. Aug 2010, 22:45 
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Hallöchen

also mittlerweile habe ich meine erste Gitarre :-)

Und das hier ist das Gute Stück:

Ibanez AW40ECE
Elektro Akustik Gitarre
Farbe: Natur
Größe: 4/4
Cutaway
Korpus aus Mahagoni
Griffbrett aus Palisander
Smooth Tuner AS
Hals: Mahagoni mit Abalone Vine-Einlagen
Gigbag und Gurt inklusive

Bislang bin ich sehr zufrieden, und kann sie nur empfehlen. Was sagt ihr zu meiner Errungenschaft?

LG SGE


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mo 9. Aug 2010, 05:00 
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Die schaut doch klasse aus.
Über den Klang kann man ja aus der Ferne nix sagen.

Ist der Klang denn identisch mit dem was auf der Thomann Seite zu hören ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Mo 9. Aug 2010, 11:36 
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ja, kann man nur gratulieren, ein schönes teil.
ich denke mal davon wirste lange was haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 00:25 
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Beiträge: 11
Wohnort: Nähe Düsseldorf
Also der Klang ist identisch und m.E nach super.
Im Laden hab ich mir auch günstigere vorspielen lassen, und selbst ich hab da nen Unterschied feststellen können :D
Auch das Handling is angenehm.

SGE


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 10:29 
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Beiträge: 753
Wohnort: Ingolstadt (Bayern)
Gratulation, hast da ein wirklich schönes Gitarrchen. massive Decke, ordentlich verbaut, und hübsches Inlay (extra für die Damen? ;) ) und der Klang wird wohl auch spitze sein.

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Spiele Gitarre seit Ende Oktober 2009, Musik mach ich schon länger ;)
"A penny could be worth a dime"
mein youtube-kanal: http://www.youtube.de/pianoplayer81


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 12:27 
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Registriert: So 8. Aug 2010, 09:39
Beiträge: 6
Kann ich bestätigen. Ich habe ja selber eine Gitarre aus der Artwood (AW) Reihe, die haben einen tollen Klang.

Da wirst du auch nach 1 bis 2 Jahren noch Spaß an der Gitarre haben, gute Wahl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Western- vs. E-Gitarre
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 17:21 
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Wohnort: Ulm
Gratuliere zur neuen Gitarre ;) - ist ja nun doch eine Western geworden, schönes Teil,
dann viel Spaß damit .....

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